Ritter Symbole

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Neben seiner Waffe trug ein Ritter bei einem Turnier meist auch einen Schild. Darauf waren bunte Bilder gemalt: das Wappen des Ritters.

Als die Dämmerung hereingebrochen war, schoss ein grüner Laserstrahl in den bewölkten Himmel. Diese hatten den Vorteil, dass vor allem die Beine der Reiter besser geschützt waren.

Mit der Entwicklung des Topfhelms und dem Aufkommen von Beinschienen im hohen Mittelalter wurden die Schilde kleiner und entwickelten sich zum Dreieckschild.

Der Topfhelm, der das Gesicht völlig verdeckte, beförderte auch die Entwicklung der Wappen, um sich trotz Rüstung gegenseitig zu erkennen.

Daher sind diese Schilde auch als Wappenschild bekannt. Schilde des Spätmittelalters waren Tartsche und Buckler Faustschild.

Der Topfhelm wandelte sich im späten Mittelalter zu Helmformen mit beweglichem Visier, darunter etwa die Hundsgugel.

Die Rüstung wandelte sich vom karolingischen Schuppenpanzer zum hochmittelalterlichen Kettenhemd , das bereits in früheren Epochen weit verbreitet war.

Jahrhundert machten die Entwicklung und der häufige Einsatz von effektiven Fernwaffen wie Armbrust und Langbogen eine immer stärkere Körperpanzerung erforderlich.

Das Tragen eines Waffenrocks über der Rüstung verbreitete sich offenbar erst im Laufe des Mäntel wurden allerdings bisweilen erheblich früher über der Rüstung getragen.

So sind bereits fränkische Panzerreiter aus dem Jahrhundert in dieser Form abgebildet. Die frühen Ritter führten aus unterschiedlichen Beweggründen oft Fehden , unter denen vielfach die Bevölkerung besonders zu leiden hatte.

Sie waren kämpferisch geschult und rücksichtslos im Kampfverhalten. Also bildete sich eine Verbindung verschiedener Interessengruppen heraus, die versuchten dem entgegenzuwirken.

Eine der mächtigsten dieser Gruppen war die Kirche, die damals eine Reihe von Reformen einführte. Zu diesen Reformen gehörte auch die sogenannte Gottesfriedensbewegung , die sich während des Jahrhunderts von Cluny aus formierte.

Die Geistlichkeit sicherte sich dazu die Unterstützung des hohen Adels, der ebenfalls die zunehmenden Übergriffe der Ritter mit wachsendem Unmut beobachtete.

So gestärkt führte die Kirche, die in diesem Zusammenhang erstmals auch als weltlicher Gesetzgeber auftrat, eine Reihe von Schutzregeln ein, die jeder Christ einhalten musste, wollte er nicht sein Seelenheil gefährden.

Die Gottesfriedensbewegung bildete so eine Grundlage für die Entwicklung des ritterlichen Ehrenkodex. Zur Blütezeit des Rittertums erforderte die Aufnahme in den Ritterstand eine vieljährige Vorbereitung.

Der zukünftige Ritter blieb bis zum siebenten Lebensjahr unter der Obhut der Mutter, die für seine christliche Erziehung sorgte. Auch sollte er dort die feinen höfischen Sitten kennenlernen.

Zugleich wurde er von Geistlichen, altbewährten Knappen und fahrenden Sängern in den Kenntnissen und Fertigkeiten unterrichtet, welche die höhere Bildung der damaligen Zeit ausmachten.

Eine Hauptaufgabe der Edelknaben lag darin, ihre körperliche Kraft und Gewandtheit auszubilden. Mit vierzehn wurde der Edelknabe zum Knappen erhoben und nach erfolgreich bestandener Knappschaft in der Regel mit einundzwanzig zum Ritter, zunächst per Schwertleite, später per Ritterschlag.

Der Ritter gehörte im hohen Mittelalter zu den zentralen Figuren der höfischen Literatur. Die Autoren vermittelten in ihren Werken ein Ideal ritterlichen Verhaltens, dem sich die Gesellschaft annähern sollte.

Im Zentrum des Ideals standen feste geschlechtsspezifische Konzepte über die Rolle von Mann und Frau im privaten und gesellschaftlichen Bereich.

Unterschiedliche moralische Vorstellungen trafen hier aufeinander. Die klassische christliche Tugendlehre wurde beibehalten, aber es kamen neue Werte hinzu.

Auch an den deutschen Höfen übernahm man viele gesellschaftliche Konventionen und Verhaltensweisen. Am deutlichsten zeigt sich der soziale Wandel am deutschen Rittertum.

Parallelen zwischen fränkischer und deutscher Kultur sind bereits auf der Begriffsebene erkennbar. Beispielsweise hat man festgestellt, dass das mittelhochdeutsche Wort ritter und das französische chevalier auf einen gemeinsamen Ursprung zurückgehen.

Der Dienstgedanke, wie man ihn später beim Minnedienst findet, ist hier bereits angelegt; militare bedeutet nämlich soviel wie Kriegsdienst tun oder schlicht dienen.

Das Umwerben der Frau wurde mit einem mühsamen Dienst gleichgesetzt. Jahrhundert gebraucht wurde. Ebenso geht man davon aus, dass das Wort durch die höfische Epik einen Bedeutungswandel erfahren hat.

Es wurde aus dem militärischen Bereich auf das Leben zu Hofe übertragen und repräsentierte ein hier neues Gesellschaftsideal.

Damit grenzte man sich entschieden von der Vorstellung des berittenen Kriegers ab, der zuvor noch synonym zum Ritter verwendet wurde.

Das erste, was ein Angehöriger des Hofes erfüllen musste, war die intensive Beschäftigung mit Literatur. Jüngerer Titurel ,1f.

Dies zeigt sich in der Verwendung des Adjektivs ritterlich. Es bedeutete so viel, wie stattlich, schön oder prächtig und diente mitunter auch der Beschreibung höfischer Damen.

Im Gedicht König Rother ist beispielsweise von den ritterlichen Gewändern der Hofdamen die Rede mittelhochdeutsch: si trogin ritarlich gewant , vgl.

König Rother, v. Jahrhunderts entstanden sind. Auf der Grundlage des höfischen Gesellschaftsideals entwickelte sich der sogenannte Tugendadel.

Es handelte sich um eine neue Kategorie, die besonders vornehmes und sittengerechtes Verhalten auszeichnete und von den Dichtern benutzt wurde, um den bestehenden Ritterstand zu kritisieren.

Ein wahrer Ritter musste demnach nicht von seiner gesellschaftlichen Position her adelig sein. Es genügte, wenn seine moralische Gesinnung edel und rein war.

Bruder Wernher, Nr. Die Vorstellung, dass wahrer Adel nur durch die rechte Gesinnung eines Menschen und nicht durch Geburt erworben werden kann, wurde in der höfischen Literatur jedoch nur selten thematisiert.

Seit dem Spätmittelalter prägte das Bild des Rittertums nicht nur den eigentlichen Ritterstand, sondern auch die Lebensweise des gesamten christlich-europäischen Adels.

Ein zentraler Begriff in diesem Zusammenhang ist bis heute die Ritterlichkeit , auch im Hinblick auf Fairness und Ehrenhaftigkeit.

Die ritterlich kämpfenden Adligen waren eher darauf bedacht, ihre Gegner gefangen zu nehmen, um sie gegen ein Lösegeld wieder in die Freiheit zu entlassen.

Seit dem Quattrocento wurden die Zweikämpfe jedoch immer öfter durch Hinterhalte, Söldnerschlachten und Aushungerung von belagerten Städten ersetzt und mit dem Aufkommen von Feuerwaffen und gut organisierter Infanterie verlor die vom Rittertum geprägte Kampfweise vollkommen ihre Bedeutung.

Als das Rittertum längst zur märchenhaften Illusion verkommen war, [20] hielt die Kavallerie der frühen Neuzeit dennoch an den alten Idealen fest, als sie schon lange Feuerwaffen benutzte.

Und selbst die ersten Kampfpiloten des Ersten Weltkriegs , bei denen es sich oft um ehemalige Kavalleristen handelte, griffen in ihren auf Fairness und Ehrenhaftigkeit bedachten Zweikämpfen am Himmel auch im Jahrhundert noch auf ritterliche Vorstellungen zurück.

In den geistlichen Ritterorden verbindet sich das Ideal der Ritterlichkeit in jahrhundertelanger Kontinuität bis heute mit dem Ethos der christlichen Nächstenliebe.

Diese Aufgaben erfüllten sie nicht nur zur Sicherung ihrer militärischen Schlagkraft, sondern, wie z. Solche Ritterorden, wie der Johanniterorden , behielten ihre Anziehungskraft bis heute, sie erfuhren sogar im Rahmen der Globalisierung eine weltweite Expansion.

Aus diesem ritterlichen Ethos heraus gründeten sie moderne Hilfsorganisationen und leisten auch heute einen Beitrag für die internationale Gemeinschaft zur Hilfe bei Kriegen, Katastrophen sowie gegenüber Armen und Kranken.

Während einerseits auch versucht wird, alte Ritterorden wiederzubeleben oder neu zu gründen mit dem einzigen Ziel, dadurch Ansehen, Auszeichnungen und finanzielle Vorteile zu erreichen, bestehen aber andererseits alte Orden insbesondere um die regierenden beziehungsweise ehemals regierenden adeligen Häuser weiter oder werden aktiviert und werden gelebt.

Vinzenz Stimpfl-Abele, Prokurator des habsburgischen europäischen St. Georgs-Orden , greift in einer heutigen Betrachtung über die Bedeutung von Ritterorden beziehungsweise Ritter im Jahrhundert bis auf Bernhard von Clairvaux zurück, welcher schon im Dies einerseits in ihrem Selbstverständnis als elitäre christliche Schutztruppe und andererseits in ihrem Streben nach Erfüllung sozialer Aufgaben.

In dieser Tradition standen demnach viele später gegründete Ritterorden beziehungsweise deren Mitglieder. Laut Stimpfl-Abele bedeutet das auch heute für Ritter sich mit offenem Visier zu christlichen Werten zu bekennen, sich der Geschichte und ihrer Lehren bewusst zu sein, die Traditionen zu pflegen und insbesondere aktiv und nicht rückwärts-gewandt an der Veränderung der Gesellschaft zum Besseren gegen das Elend mitzuwirken.

Eine Ausstrahlung des Rittertums bis ins Er nimmt bei einer von ihm diagnostizierten kompletten gesellschaftlichen Orientierungslosigkeit Anleihe an der alten Ritterlichkeit und fordert eine Rückbesinnung auf Tugenden wie Bescheidenheit, Klugheit und vor allem Treue.

Die schwere Reiterei passte sich den im Jahrhundert aufkommenden Feuerwaffen durch immer noch massivere Rüstungen an, mit denen sie auch ihre Schlachtrösser schützte.

Als bezahlten Söldnern Lanziere kam den schweren Reitern noch im Jahrhundert eine wichtige taktische Aufgabe zu. Durch die rasche Weiterentwicklung der Waffentechnik erwiesen sich die Panzerreiter aber bald als zu unbeweglich, besonders durch die aufwendigen Rosspanzer.

Auch veraltete die Ausrüstung vieler ärmerer Ritter. Viele Kämpfer trugen jedoch Kompositharnische , also zusammengestellte Panzerungen unterschiedlicher Qualität und Herkunft.

Die Kavallerie der frühen Neuzeit begnügte sich darum und aus Kostengründen mit dem Halbharnisch , der später auf das Anlegen eines Kürasses reduziert wurde.

Der wirtschaftliche Niedergang der Ritterschaft steht auch im Zusammenhang mit der Verdrängung der Naturalwirtschaft durch die Geldwirtschaft , was auf militärische Verpflichtungen bezogen die Ablösung von feudalen Bindungen durch finanzielle Bindungen zur Folge hatte.

Die Fürsten und Könige des Spätmittelalters wollten sich aus der Abhängigkeit von ihren Unter vasallen lösen, weshalb sie verstärkt auf Söldnerheere setzten.

Dadurch verloren die Ritter stark an Bedeutung, die zuvor die wichtigste Stütze der feudalen Heeresaufgebote waren.

Ein Teil der Ritterschaft verarmte.

4 Replies to “Ritter Symbole”

  1. Es ist schade, dass ich mich jetzt nicht aussprechen kann - es gibt keine freie Zeit. Aber ich werde befreit werden - unbedingt werde ich schreiben dass ich denke.

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