Größte Stadien

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werden die Massenkonzerte im Stadion und in den KonzertsГ¤len die Aktionen in den Nachtklubs der Größte Konzertsaal Jaltaer ist die NaturbГјhne. Auf der Abfahrt aus Simferopol wird sich die größte und prГ¤chtige Art auf Trasse Simferopol – Aluschta, die Unterbrechung hebt sich "das Stadion") in. Abgeschlossen den größten Trends, die kommen werden, sehr wohl auf die größte Größe skaliert, in der sie angezeigt werden. die Gesetze des Newtons. war EnglГ¤nder Isaak Njuton () der grГ¶​Гџte Gelehrte nach GalilГ¤a. Sein Werk "¦р. В»Aber gewiГџВ«, sagte der Gerichtsdiener, В»sie hat sogar die größte groГџe Herr, der deine Sache in ihrem jetzigen Stadium geradezu beherrscht.

Größte Stadien

die Gesetze des Newtons. war EnglГ¤nder Isaak Njuton () der grГ¶​Гџte Gelehrte nach GalilГ¤a. Sein Werk "¦р. http:///dmuseo/de/felder-oberhausen/ ">felder oberhausen größte. werden die Massenkonzerte im Stadion und in den KonzertsГ¤len die Aktionen in den Nachtklubs der Größte Konzertsaal Jaltaer ist die NaturbГјhne.

Jetzt beherzt umdrehen — fertig. Schalte die Herdplatte aus und lass den Fisch noch eine oder zwei Minuten gar ziehen. Mehr Hitze oder längere Zeit auf dem Herd würde ihm nur schaden.

Zum Servieren drehst Du den Fisch mit der gleichen Methode wie vorhin wieder mit der Hautseite nach unten.

Wunderbar erklärt. Klare und verständliche Information für die Zubereitung. Klappt bestens! Endlich mal Jemand der etwas für Leute erklärt die nicht viel Ahnung haben.

Fachchinesisch ist nicht jedermanns Sache. Der Schellfisch gehört zur Familie der Dorsche und hat ein feines, mageres Fleisch mit guter Bindefähigkeit.

Der Schellfisch ist an dem schwarzen Punkt unter der vordersten Rückenflosse, dem schwarzen Streifen entlang des Körpers und dem kleinen Kinnfaden gut erkennbar.

Er ist ein Bodenfisch und lebt in Tiefen zwischen 40 und m. Von diesen wird der nordostarktische Schellfischbestand am meisten gefischt.

Er ist entlang der gesamten norwegischen Küste nördlich von Stad, in der Barentssee und an der Westseite von Svalbard zu finden.

Der Schellfisch wird im Alter von 4 - 7 Jahren und einer Länge von 40 - 60 cm geschlechtsreif.

Er kann bis zu 20 Jahre alt werden. Der Schellfisch ernährt sich von verschiedenen Bodenorganismen. Auch wenn sich der Schellfisch seine Nahrung vorrangig am Boden sucht, ist er auch in der freien Wassersäule anzutreffen.

Schellfisch wird ganzjährig gefischt. Grundschleppnetze, Snurrewaden, Leinen und Kiemennetze sind die gängigsten Fanggeräte. Jedes Jahr liefern norwegische und internationale Forschungsdaten die Grundlage für Empfehlungen zu nachhaltigem Fischfang im Nordostatlantik.

Sobald die Quoten beschlossen sind, teilt das norwegische Ministerium für Handel, Industrie und Fischereien den norwegischen Anteil den norwegischen Fischern zu.

Die Behörden vergeben eine Lizenz an alle Beteiligten in der Branche, und Bestimmungen hinsichtlich Quotenzuteilung und Durchführung des Fischfangs werden durch jährliche Vorschriften für jede einzelne Fischart festgelegt Kontrollvorschriften.

Die norwegische Fischereibranche unterliegt strengen Auflagen zur Sicherstellung der Lebensmittelsicherheit. Das System umfasst mehrere Behörden und Einrichtungen, die gemeinsam die Erfüllung der Auflagen in allen Stadien der Produktionskette prüfen und beobachten.

Vitamin B ist wichtig für die Produktion neuer Körperzellen, unter anderem von roten Blutkörperchen, und kann zur Vorbeugung von Anämie beitragen.

Selen: einem wichtigen Element in den Enzymen, die schädliche chemische Prozesse im Körper bekämpfen. Jod: reguliert den Stoffwechsel des Körpers und ist wichtig für eine normale Entwicklung des Nervensystems.

Das Fleisch ist eher grob und körnig mit guter Bindefähigkeit, es eignet sich daher gut für verarbeiteten Fisch wie beispielsweise Fischfrikadellen.

Schellfisch kann auch gebraten, geräuchert, getrocknet und pochiert werden. Für norwegische Fischereien ist der Kabeljau auch heute noch die wichtigste Ware, und wie schon vor Jahren ist er immer noch fixer Bestandteil der norwegischen Küche.

Die Königskrabbe gilt als Delikatesse und ist besonders wegen ihrer Vielseitigkeit interessant.

Norwegische Garnelen bevorzugen kaltes, sauberes Wasser, weshalb sie langsamer wachsen und später geschlechtsreif werden. Garnelen sind zu jedem Anlass eine passende Wahl.

Sie schmecken erfrischend, haben ein festes Fleisch und eine natürliche Rosafärbung. Zuchtlachs aus Norwegen ist ein gefragtes Produkt, das in mehr als Ländern gegessen wird.

Der norwegische Lachs war die erste Lachsart, die für Sushi verwendet wurde, und er hat mittlerweile in verschiedenste traditionelle Zubereitungen weltweit Eingang gefunden.

Fjordforelle ist die Handelsbezeichnung für die in Norwegen gezüchtete Regenbogenforelle. Sie wächst in den klaren, kalten norwegischen Fjorden heran, wo das Meerwasser auf frisches Schmelzwasser der Gebirgsgletscher trifft.

Die Fjordforelle ist ein Nischenprodukt und für ihre hohe Qualität bekannt. Norwegische Austern sind bereits seit Jahrhunderten beliebt.

Schon im Jahrhundert schickte der dänische König Boote nach Norwegen, um dort Austern ernten zu lassen. Austern enthalten Zink und sind zudem reich an anderen wichtigen Spurenelementen wie Kupfer und Eisen.

Norwegischer Hering wird häufig das Silber des Meeres genannt. Er ist auf der ganzen Welt für seine hohe Qualität und schöne, silbrige Farbe bekannt.

Geschichtlich ist der Hering nicht nur als Nahrungsmittel von Bedeutung, denn mit ihm ist auch das Leben an der Küste, die traditionelle Fischerei sowie Handwerk und Wissen um die besten Zutaten untre.

Geschmacklich erinnert die Jakobsmuschel an Schalentiere, mit einem Hauch vom offenen Meer. Das macht diese Muschel zu einem unwiderstehlichen Leckerbissen, der roh, leicht gedämpft, gebraten oder gratiniert gegessen werden kann.

Um Ihre Gäste wirklich zu beeindrucken, sollten sie das Fleisch der Muscheln stets in ihren dekorativen Schalen serviere.

Das Fleisch ist himmlisch, subtil im Geschmack und zart in der Textur. Kaisergranat wird bei der Zubereitung von Gerichten auf der ganzen Welt verwendet, kann aber auch lediglich mit Zitrone und Mayonnaise serviert werden.

Es kann frisch, gesalzen oder getrocknet zubereitet werden und eignet sich für eine Vielzahl von Rezepten, die traditionell auch für den Dorsch verwendet werden.

Der Rogen des Lengs gilt in Spanien als Delikatesse. Die Lodde enthält marine OmegaFettsäuren und ist sehr proteinreich.

Der Name "Lodde" kommt aus dem Norwegischen. Der Lumb gehört zur Familie der Dorschfische, unterscheidet sich von seinen Verwandten aber durch die lange, durchgehende Rückenflosse.

Aufgrund seines milden, hummerähnlichen Geschmacks eignet er sich beispielsweise sehr gut für Pfannen- bzw.

Zu dieser Jahreszeit hat sie nämlich einen hohen Fettgehalt und ist dadurch besonders saftig, schmackhaft und gesund.

Miesmuscheln sind eine proteinreiche Delikatesse und entlang der gesamten norwegischen Küste zu finden.

Sie lassen sich einfach und auf vielerlei Arten zubereiten — als Vorspeise, Hauptgericht oder als Zutat für gemischte Fischgerichte.

Die Miesmuschelzucht gehört zu den umwelt- und ressourcenfreundlichsten Formen der Lebensmittelproduktion, und si. Meist wird er als Beifang in der Fischerei anderer Arten gefangen.

Seine Nahrung besteht aus Fischen und Krustentieren. Generell kann er auf dieselbe Weise zubereitet werden wie Kabeljau und Schellfisch.

Rochenflügel sind eine kostengünstige und leckere Mahlzeit, die sich schnell garen lässt und am besten auf dem Knochen serviert wird. Sie sollten gegessen werden, solange sie noch sehr frisch sind.

Der Rotbarsch ist ein Tiefseefisch mit einer auffallend rötlichen Färbung. Rotbarsche sind im Unterschied zu anderen Salzwasserfischen lebendgebärend.

Die Scholle ist eine Familie der Plattfische. Anders als der Heilbutt hat sie ihre Augen auf der rechten Seite.

Der Seelachs ist ein meisterhafter Schwimmer und guter Sprinter, der sich in Bereichen mit starker Strömung am wohlsten fühlt.

Er eignet sich daher gut für die Zubereitung mit kräftigen Zutaten und Beilagen. Zehntausend Jahre alte Felszeichnungen aus Steinzeitsiedlungen entlang der norwegischen Küste zeugen davon, wie sehr die damaligen Menschen den Heilbutt verehrten.

Sie nannten ihn den "heiligen Fisch" oder auch den "Fischgott", da die Fischer glaubten, der Heilbutt sei eine Verkörperung des gütigen und weisen nordischen Gottes Balder.

Die Sprotte unterscheidet sich vom normalen Hering durch die spitzen Kielschuppen am Bauch — diese sind wahrscheinlich der Grund, weshalb die Schweden sie als "skarpsill" "scharfer Hering" bezeichnen.

Sie ist reich an Omega-3 und V. Der Seewolf lebt in Bodennähe, wo er auf seine Beute wartet und sie mit seinem kräftigen Kiefer aufknackt.

Wenn er selbst auf dem Teller landet, ist das Fleisch fest und hervorragend zum Braten geeignet. Es eignet sich sehr gut als Hauptgericht und kann pochiert, gedünstet, gegrillt oder gebraten werden.

Der Taschenkrebs besitzt ein festes Fleisch mit einem leckeren, frischen Geschmack. Saison ist hauptsächlich von August bis Oktober.

Die Gemeine Herzmuschel Norwegisch: hjerteskjell gilt als wenig genutzte Art; dabei sind die norwegischen Muscheln besonders gut, da sie wenig Sand und Steinchen enthalten.

Der Gefleckte Seewolf Norwegisch: flekksteinbit ist an seinen dunklen, graubraunen Flecken auf hellem Grund erkennbar.

Aufgrund dieser Farbzeichnung wird er mitunter auch als Leopardfisch bezeichnet. Der Seewolf ernährt sich von verschiedenen Bodentieren.

Schalentiere und Stachelhäuter wie Seeigel und Seesterne gehören zu seinen Hauptnahrungsquel. Die Echte Rotzunge Norwegisch: lomre ist nicht mit der kleineren, schollenähnlicheren Rotzunge Glyptocephalus cynoglossus, auch Hundszunge genannt zu verwechseln.

Das Maul ist klein mit runden Lippen. Der Fisch kann seine F. Die Gemeine Strandkrabbe Norwegisch: strandkrabbe ist in der Gezeitenzone norwegischer Gewässer die häufigste Krabbenart.

Die Strandkrabbe ist hinsichtlich ihrer Ernährungsgewohnheiten und körperlichen Eigenschaften sehr anpassungsfähig, und überlebt in vielen Umgebungen.

Meist wird er au naturel genossen, es gibt aber auch unzählige Möglichkeiten für dessen Verwendung in kalten und warmen Gerichten.

Sein zoologischer Name lautet Molva molva. Er schimmert metallisch. Seine Haut ist schuppenfrei. Die Lebenserwartung liegt bei etwa zwanzig Jahren.

Er bewegt sich bis zu eintausend Metern Tiefe. Hier findet der Raubfisch seine Beute, die aus anderen Fischen und Meeresbewohnern besteht.

Er erlegt auch Rochen und bezwingt manchmal sogar kleine Haie. Die Laichzeit dauert von April bis Juni.

Jeder Fisch legt dabei bis zu sechzig Millionen Eier. Diese treiben im freien Wasser in einer Tiefe von hundert bis zweihundert Metern.

Die Jungfische leben die ersten drei Jahre am Meeresgrund. Bei der industriellen Fischerei werden Schleppnetze eingesetzt.

Er wird auch das Rindfleisch des Meeres genannt. Gut zu erkennen ist der Schellfisch an seiner, von den Kiemen bis zur Schwanzflosse reichenden, tiefschwarzen Seitenlinie Woher stammt der Schellfisch?

Die Bedeutung als Speisefisch. Schellfisch mit Estragon Der Schellfisch wird in der Nordsee gefangen und ist seit je in der deutschen und auch englischen Küche sehr geschätzt.

Rezept von: Joachim Kedgeree aus geräuchertem Schellfisch Kedgeree ist ein indisches Gericht, das vor allem in England sehr beliebt ist.

Schellfisch Schellfischfarce Schellfischfarce Schellfischfarce. Schon probiert? Eine wirkliche sehr schmackhafte und delikate Meeresfrüchte-Vorspeise ist Hummerbruschetta.

Tipps des Tages 1. Allergenhinweis Fisch. Tolle Seite :- werde nach angabe alles ausprobieren. Super erklärt. Danke und perfekt gelungen…… Sehr geil erklärt super erklärt, werde es gleich mal ausprobieren.

Nachhaltigkeit Jedes Jahr liefern norwegische und internationale Forschungsdaten die Grundlage für Empfehlungen zu nachhaltigem Fischfang im Nordostatlantik.

Nährwertangaben Schellfischfleisch ist mager und reich an: Proteinen: Diese sind wichtig für den Aufbau und Erhalt aller Zellen im Körper.

Königskrabbe Die Königskrabbe gilt als Delikatesse und ist besonders wegen ihrer Vielseitigkeit interessant. Schellfisch Der Schellfisch gehört zur Familie der Dorsche und hat ein feines, mageres Fleisch mit guter Bindefähigkeit.

Norwegische Garnelen Eismeergarnelen Norwegische Garnelen bevorzugen kaltes, sauberes Wasser, weshalb sie langsamer wachsen und später geschlechtsreif werden.

Atlantischer Lachs Zuchtlachs aus Norwegen ist ein gefragtes Produkt, das in mehr als Ländern gegessen wird. Fjordforelle Fjordforelle ist die Handelsbezeichnung für die in Norwegen gezüchtete Regenbogenforelle.

Jakobsmuschel Geschmacklich erinnert die Jakobsmuschel an Schalentiere, mit einem Hauch vom offenen Meer. Gemeine Miesmuschel Miesmuscheln sind eine proteinreiche Delikatesse und entlang der gesamten norwegischen Küste zu finden.

Seewolf Katfisch Der Seewolf lebt in Bodennähe, wo er auf seine Beute wartet und sie mit seinem kräftigen Kiefer aufknackt.

Wir zahlen sie auch selbst. Da sie stark Hormonrezeptorpositiv war, begannen wir mit einer erneuten antihormonellen Therapie, mit der wir gute Erfolge erzielten.

Im letzten Jahr stieg der Tumormarker wieder an. Wir stellten wieder einen Antrag an die Krankenkasse, der erneut abgelehnt wurde.

Inzwischen wurden eine weitere Progression der Lungenmetastasierung und ein Pleuraerguss festgestellt.

Die Patientin erhielt eine Pleurodese. Aber es ist m. Mit 50 Jahren, im August , erkrankte sie an einem bilateralen, multifokalen Mammakarzinom.

Diese Patientin ist eine Hochrisikopatientin. Eine palliative Situation ist nach zwei bis drei Jahren zu erwarten. Es wurde chemotherapiert, worauf die Patientin gut ansprach.

Kurz darauf vermuteten wir einen Progress in der Lunge. Die Befunde waren ziemlich diffus. Der Allgemeinzustand der Patientin verschlechterte sich zusehends, der Tumormarker stieg weiter an.

Alle anderen Organe waren frei. Nun konnte die Patientin thorakoskopisch operiert werden. Diese Zusammenarbeit basiert auf 3 Prinzipien: 1.

Bei uns steht der Patient im Mittelpunkt. Es gibt klare Absprachen zwischen uns, die hervorragend funktionieren.

Diese Frage ist klar mit ja zu beantworten. Die Inzidenzen steigen. Wo spielt sich diese Krankheit ab?

Aber es werden auch andere lymphatische Systeme befallen, wie z. Tonsille, Thymus, Milz und das Knochenmark. Was ist der Hintergrund?

Die Staging- bzw. Sie hatte viele Jahre eine zentrale Position in der Behandlung von Lymphomen. Wie wichtig ist ein exaktes Staging?

Je fortgeschrittener die Erkrankung ist, desto aggressiver und intensiver werden die Therapien. Sie reichen bis zur autologen Transplantation, die auch heute noch einen festen Stellenwert in der Lymphombehandlung hat.

Medizinische Fortschritte Gruppe aus den 70er Jahren, dass junge Frauen mit Morbus Hodgkin und mediastinalem Befall im Brustbereich mit relativ hohen Dosen nachbestrahlt wurden.

Nach Abschluss der Therapie kommt der Patient, wie auch bei anderen Tumorerkrankungen, in die Nachsorge.

Die Wertigkeit der CT ist umstritten. Es fehlen systematische Studien. In speziellen Situationen kann sie jedoch sehr wertvoll sein.

Als Ergebnis zeigte sich, dass trotz dieser sehr intensiven Therapie weiterhin ein positiver Befund vorhanden war.

Erstdiagnose 2. Restaging 3. Therapiemonitoring nur im Rahmen von Studien 4. Nachsorge nur im Rahmen von Studien 5.

Symposium 19 3. Blankenstein K. Mohnike, W. Barthlen, F. Zur Veranschaulichung beginne ich direkt mit einem Fallbeispiel: Der Patient wurde geboren.

Wir haben ihn mit acht Monaten kennengelernt. Das Kind wollte Nahrung nur dann oral aufnehmen, wenn der Blutzucker unter 40, also hormonell getriggert, war.

Mit einer Wahrscheinlichkeit von Morphologisch kann man die Krankheit in zwei Typen einteilen: den diffusen und fokalen Typ. Im diffusen Typ sind alle insulinproduzierenden Beta-Zellen betroffen und produzieren gemeinsam zu viel Insulin.

Beim fokalen Typ sind es nur einige wenige Zellen. Wie kann man nun die beiden Formen unterscheiden? Medizinische Fortschritte ist.

Ein zweites Verfahren, die beiden Formen voneinander zu unterscheiden, ist die perkutane transhepatische selektive Pankreas-Venenpunktion.

Der Eingriff dauert ca. Er zeigte u. Denn damit messen wir eben doch nur Dopamin-Decarboxylase und nicht die Insulinbildung.

Medikation bei CHI Abb. Nach Auswertung der ersten 15 Patienten konnten wir eine hervorragende Trennung der beiden Formen bei Verwendung eines Grenzwertes von 1,5 zeigen.

Wie ich hoffentlich zeigen konnte, bleibt die Aufgabe der Differenzierung und Lokalisierung von fokalen und diffusen Formen des kongenitalen Hyperinsulinismus eine spannende, aber schwierige Aufgabe.

Symposium 21 3. Ich denke, alles andere sagt sich von selbst. Medizinische Fortschritte Ergebnisse der multizentrischen deutschen Gruppe im internationalen Vergleich K.

Mohnike O. Blankenstein, W. Ein weiteres Ziel ist die Unterscheidung zwischen fokaler und diffuser Form des Hyperinsulinismus.

Die fokale Form kann durch eine Teilpankreasresektion des Fokus geheilt werden. Unser Ziel ist es, pankreaserhaltend zu therapieren.

Dieser erkannte leider nicht den angeborenen Hyperinsulinismus. Patienten aus Deutschland wurden dazu im Zentrum in Paris durch F. Brunelle untersucht.

Von neun der diffus diagnostizierten Patienten mussten sich drei einer subtotalen Pankreatektomie unterziehen. In einem Fall zeigte sich eine atypische Form in der Histologie.

Was wollen wir? Symposium 23 3. Was haben wir gemacht? Bisher haben wir 83 Patienten mit angeborenem Hyperinsulinismus untersucht.

Klinisch ergeben sich keine Unterschiede zwischen fokaler und diffuser Form. In ca. Durch einen minimal-invasiven Eingriff kann das Kind geheilt werden.

Bei einem unserer ersten Patienten ist eben dies eingetreten. Das englische Kind wurde unter schwierigsten Bedingungen in London betreut.

Symposium konnte der Herd entfernt und das Kind als geheilt entlassen werden. Dort haben wir Patienten verzeichnet. Medizinische Fortschritte Dr.

Larsson PET is the main issue here since it is a non-invasive technique. Also, it has unique sensitivity in detection of biochemical alterations in vivo.

Today we can detect chemical changes of the order of picomole per gram of tissue. There were none! There were just research centres in Boston and Saint Louis.

Since then, however, it has been a dramatic change! We have not yet come this far in Europe since we have not managed to force the message to our goverments and health care politicians.

The German Scientist Otto Warburg realized that tumours are large sugar consumers. Tumours need to create an acid environment to be able to expand.

This is also the background why we can detect tumours with FDG today. It had originally been bought from grant money and intended to be used exclusively for cardiac studies.

It was used for approximately 20 examinations a year for four years. Finally I tried to get the camera from the physiology department to our own department for oncologic applications.

Unfortunately with an axial field of view of only 9 cm, a whole-body scan took about 1 to 1. And there was of course no CT involved at that time.

I examined myself during 1 hour in that camera and I have to tell you that it was impossible to avoid motion artefacts.

We interviewed our clinical colleagues and asked them hoe many patients they might send to us per year. And we came up with a total of around oncology patients per year.

There would be less surgery cases in patients where the disease had spread as well as interruption of expensive chemotherapy in cases where it did not work.

Fig 4: Suspected metastasis turns out to be tampon. For instance, does Figure 3 really demonstrate a lung cancer?

It looks like so on the CT image to the left. Instead we found that this patient had a breast cancer with a metastasis in the axilla right.

The operation of the camera started in May and we were of course very proud to have obtained the opportunity to demonstrate both functional and anatomical images in combination with each other while extending the number of patient examinations from about 5 to 10 patients a day.

The new machine had an axial field of view of A wholebody examination took only minutes to perform. That has also been demonstrated in many scientific papers of today.

Figure 1 shows a clinical PET image of a patient with a recurrent malignant lymphoma. The recurrence was not observed on the corresponding CT image but this might be due to the lack of CT contrast.

There are seldom any motional defects in the images. Figure 2 is an example of a prostatic carcinoma. Here, CT shows the anatomy left , PET middle shows the biochemistry and the combined picture of anatomy and function even gives the exact location right.

It is not unusual that a patient reffered to us for one suspected disease exits with a xxxxxxx 26 Symposium In cases with suspected lung cancer, a high FDG uptake is generally found in the tumour area, but all experts who know how to evaluate PET images recognise that an increased uptake in the upper abdomen can also occur due to brown fat.

If you give the patient beta blocker 75 mg Indural one hour in advance of the FDG administration, the increased uptake disappears because it has the same effect on brown fat as it has on cardiac function.

Figure 4 shows a patient with a lung cancer. The problem: Is there a metastasis in the genital area? It is a tampon. Who would have known that such a thing could interfere with one's evaluation?

After the first therapy cycle, day 7, the tumour is under control. The treatment was then stopped and 28 days later the tumour has recurrent.

When treatment was continued cycle two the tumour disappears again. Another option is using FDG versus acetate for instance in imaging primary liver cancer.

If it is a low differentiated cancer it takes up FDG but so does not acetate. What happens if there is a highly differentiated primary liver cancer?

It does not accumulate FDG but it takes up acetate. So, at least in 4. Politische Fortschritte theory, we can perform non-invasive pathology by using diverse radioactive substances that spread differently into different tissues.

Sweden is supposed to be a socialist country. With the old machine we examined about patients a year. When we had the PET with extended field of view installed in February last year we manage to examine patients during Our previously estimated goal was because that would have given us break even.

So in fact we really obtained a larger income than previously expected in our investment plans [see Table 1].

And I promise you we are used to get information from the internet. So we are going to go into the net and see what could be done to treat ourselves in the best possible way.

Stig A. Blodgett et al. The numbers are convincing see Fig. I doubt that. When we grow 1 Blodgett, et al. Sie sind eine Einheit und diese Ansicht verbindet uns.

Ausgangssituation In Deutschland haben wir das System der Budgetierung. Dies wird auch in so bleiben.

Es kommen drei Herausforderungen in Zukunft auf uns zu. Nuclear Medicine and Biology. Weber W. Betrachtet man in der Studie von Valk et al.

Das Innovationsproblem im Gesundheitswesen Wie in Abbildung 1 ersichtlich, existieren in Deutschland abgeschottete Sektoren, die auf der einen Seite Erlaubnisregelungen und auf der anderen Seite Verbotsregelungen aufweisen.

Es existiert hier also eine Art Negativliste. Hierbei handelt es sich um eine Positivliste. Oberender PO, et al. Politische Fortschritte die von der Gesetzlichen Krankenkasse erst nach dem ersten Bruch erstattet wird.

Man muss prophylaktisch ansetzen. Aber das umfasst ca. Diese rund sechs Millionen sind durchaus verkraftbar.

Wichtig sind hierbei eine Methodenvielfalt und ein Methodenwettbewerb. Dies ist letztlich der Hauptpunkt des integrierten Versorgungsvertrages, den Prof.

Mohnike mit der Techniker Krankenkasse abgeschlossen hat. Oder das Beispiel der Knochendichtemessung, Am Beispiel der Knochendichtemessung kann man dieses Prinzip sehr deutlich sehen.

Damit ist auch die Ausgabenentwicklung handhabbar. Gesundheitsergebnisse sind ohne weiteres beobachtbar und messbar.

Ich bitte Sie, mich auf eine kurze Reise auf dieser Zeitachse zu begleiten. Zum anderen gibt es einige interessante Entwicklungen, die einen anderen Weg einschlagen als den, der vom Gemeinsamen Bundesausschuss G-BA gegangen wird.

Das ist eine sehr bemerkenswerte Entwicklung. Am Zurzeit bearbeitet der G-BA das kleinzellige Lungenkarzinom. Ich bin mit Herrn Dr.

Ich denke daher, dass wir uns auf einem Irrweg befinden, wenn wir weiterhin diese Beratung nach Indikationen voranbringen.

Das kann nicht der Weg der Zukunft sein. Ich habe allerdings die Vermutung, dass es sich eher um eine Parkposition handelt.

Diese kann man beklagen. Das sei zum Problem der Messbarkeit gesagt. Dann ging das Rennen um den niedrigsten Beitragssatz los. Wir befinden uns in einem zweistelligen Milliardenbetrag, der nun aufgefangen werden muss.

Jetzt geht das Rennen los: Wer bezahlt das Ganze? Es wird jemand bezahlt, der sich nicht wettbewerbs- und gesetzeskonform verhalten hat.

Dann wird das Ganze ruchbar und dann sagt der Politiker: Jetzt muss die Solidargemeinschaft haften. Unbestritten gibt es medizinischen Fortschritt.

Welche weiteren Hindernisse gibt es im politischen Alltag? Politische Fortschritte angesetzt werden?

Bis diese Auswirkungen greifen, werden noch wenigstens ein bis zwei Jahre vergehen. Perspektiven des Umgangs mit Innovationen im Gesundheitswesen R.

Stuppardt Abb. Politische Fortschritte 34 Abb. Politische Fortschritte Abb. Straub Das deutsche Gesundheitswesen ist eines der besten der Welt.

Lancet Oncol. Die Frage nach dem Zugang zu bestimmten Leistungen. Wer hat Zugang? Welche Zugangskriterien gibt es? Problematisch ist, dass die gesamte Last der Entscheidungen auf dieser 1.

Ebene liegt. Der Zugang zu innovativen Therapien wird damit beschleunigt.

As the fan groups had mingled, the recorded conversations also involved 12 fans from The Netherlands, 13 from England and 4 from Croatia.

The interviews with German fans displayed in this paper were translated by the first author all other interviews were conducted in English.

These interview data were also cross referenced with media reports, such as newspaper and internet articles.

Interviews with police commanders A series of semi-structured interviews were also conducted by the authors with a variety of police Commanders.

The interviews focused on general strategies and tactics that 42 had been applied in Porto during the tournament and considered specific incidents that occurred in Porto with respect to the management of events surrounding the fixture between Netherlands and Portugal.

Interviews with police commanders were carried out either at Police Headquarters in Porto or in the field during and after the events that are outlined in the behavioural account.

Analytical strategy The analytic strategy in this paper follows that of previous research that is based on the ESIM e.

The behavioural account provides a chronological description of incidents, police deployment and behavioural norms among crowds of German fans based primarily upon the semi-structured observational data but which also draws form the interview data from fans and police, photographs and video footage.

In particular, the account focuses on those aspects of the events that will be put to further analysis in the subsequent sections.

Data were triangulated and where only one source provides data related to an event, the source is identified Stott et al. The interviews were transcribed and read several times.

This process was informed by the theoretical approach and the understandings and perceptions of the specific groups: For the police interviews, the analysis focused on police understandings of their role, their strategy and tactics used to police German fans and how these relate to those aspects of fan behaviour identified as relevant within the behavioural account.

Again, following the theoretical approach, the analysis focused on the fans perception of the event and attitudes toward outgroups, the views of ingroup behaviour and intergroup relations and any further points of interest and emerging issues that seemed to be relevant.

The right-hand margin was used to annotate these themes. These notes were organised and sorted into categories and subcategories.

From this a coding scheme was developed and again applied to the interviews. Codes were assigned to the transcripts. Segments were grouped under each code before they 43 were related to issues from the interactional context, as it was described in the behavioural account.

For each theme a verbatim extract from the interviews is presented that best illustrates the analytical point. Results Behavioural account The majority of the German fans followed the team during the group phase where they played the Netherlands and Latvia in Porto and the Czech Republic in Lisbon.

The fixture between the Netherlands and Germany was initially drawn to take place in the city of Aveiro.

However, given the perceived risks to public order posed by this fixture a decision was taken by the Organising committee to move the game to Porto for organisational and safety reasons c.

Harris, The match was scheduled for 15 June and many German fans had begun to arrive in Porto some days prior to the game.

However, the first significant mass gathering of fans began on June By mid afternoon large numbers of Dutch and German fans had gathered in the pubs, cafes and on the squares of the city centre of Porto.

Small numbers of fans from other nations were also present in the city, such as Greeks, English, Danes and Swedes. The Porto city authorities had assigned official zones to the two fan groups, each set up with a stage and a big video screen.

However, fans were not strictly segregated and mixed at these locations and elsewhere in the city centre. According to information from the Dutch and the German police delegations, about German and 60 Dutch hooligans were also present in Portugal.

The strategic approach adopted for the tournament by the PSP was oriented toward the facilitation of lawful and carnival behaviour among fans.

Central to this was a desire to avoid the use of indiscriminate force against crowds as a whole in circumstances where only a minority within the crowd were causing problems.

The use of force policy for the PSP explicitly stated: 7 This compares, for example to persons arrested due to criminal offences and preventive arrests during the World Cup in the state of Northrhine-Westphalia only Wolf, , where 16 games were played.

The idea is that officers in normal uniform would work in pairs facilitating lawful behaviours and monitoring the crowd for any emergent problems.

If minor problems were identified they would have the capability for low level intervention. If this was not sufficient these police could call upon larger squads who could deploy with or without helmets and batons depending upon the level of risk.

If the situation was still not resolved the Corpo could be deployed. Supporting this were teams of plain clothes officers working in small groups of approximately five officers.

These teams would be embedded in crowds monitoring for and reacting to risks. Not all officers from these units were completely invisible.

Some took up foot patrols but did so without any of their protective equipment. Consequently, on the evening of the 14th the Ribeira was crowded with fans.

We observed about people gathering in the Ribeira between hrs and midnight. In the centre of the Ribeira was a Dutch brass band, playing well known and traditional party songs.

The area was densely crowded so groups were in close proximity and many positive interactions between the groups and between individuals were observed.

Around hrs about 10 PSP officers in standard uniforms patrolled the Ribeira; additionally there was team of plain-clothes officers embedded within the crowd.

At around this time a confrontation between a small group of Dutch and German fans took place amidst the crowd. Approximately five German fans had begun to provoke Dutch fans.

According to police accounts a group of plain clothed officers noticed the problem and intervened to verbally instruct the German fans to stop but the German fans then began to physically 45 confront these officers.

The five Germans were immediately arrested and removed them from the scene. At around hrs, amidst this largely Dutch crowd, a group of approximately eight Germans at the river end of the square began singing racist and anti-Dutch chants e.

This behaviour went on for at least 30 minutes and tensions began to emerge among Dutch supporters gathered nearby.

According to our semi structured observations at around Shortly afterwards, the chanting faded and the officers withdrew.

Our observations record that throughout these incidents the Dutch brass band continued to play and positive interactions continued elsewhere in the Square.

During the whole night we observed no further incidents. The positive fan behaviour continued on the following match-day where prior to the game thousands of Dutch supporters gathered in the Lisboa Square.

Information was obtained by the Dutch police delegation that there was an intention of Dutch fans to march to the stadium some five kilometres away, rather than use public transport.

Rather than prevent this, Portuguese police made the decision to facilitate the march. From a member of our research team, it was reported to us that around 6 p.

The police profile remained very low and no riot police or vehicles were observed in the vicinity. As the crowd proceeded through the streets traffic police managed the roadways.

Local Portuguese came onto the streets, balconies and windows to applaud the Dutch fans. At the front and ahead of the march were teams of Dutch and German police officers.

As the march proceeded at times small groups of German fans came onto the streets and some shouted hostility at the Dutch fans. Those that did were approached by the German and Dutch police and required to move.

The march eventually arrived at the stadium without incident. Following the match the two fan groups again mixed and celebrated at the Ribeira.

Taken together, the data indicates that an approach was taken to safety and security for this fixture that allowed for peaceful encounters between fans from Germany and the Netherlands and was facilitated by the low profile policing of the PSP.

Officers in normal uniforms and plain-clothes officers patrolled the sites. However it was evident that they were ready for and engaged in relatively rapid, differentiated interventions in situations where risks to public order began to emerge.

Policing approach With regard to the Netherlands Germany fixture the visiting police made reference to concerns about the presence of German hooligans in Portugal.

They are in the country. Instead reflecting the overall police strategy the police referred to their commitment to interaction, communication and targeted interventions.

An approach made possible due to the deployment of plain clothes officers in close proximity to the crowds. We are looking for the situations, through the fans, always looking for something.

To prevent that things happen. When we think that things are going to happen, we act. The Head of the NIP in the city provided an account of his involvement in the incidents at the Ribeira.

His account suggests 47 that because they were embedded within the crowd they rapidly became aware of the verbal provocations from the group of Germans.

He described how his officers then were able to react quickly to the emerging problem. He describes how the group then confronted the police leading to their arrest.

And it was against us. Against the police. When after the first arrests another group of German fans engaged in provocations, he describes that NIP officers cordoned them off from the main crowd.

Due to their civilian clothing this movement had not been noticed, though an increased presence of officers in standard uniform had been evident.

However, the police assumed that those fans were well aware of the increasing presence of officers. The account further shows that the police closely monitored the fan behaviour and adjusted their actions according to dynamics of the risk that came from this group.

This did not only concern the escalation but also the de-escalation of risk behaviour. In this regard the PSP commander also noticed this group of -initially- provoking German fans refraining from this negative behaviour while remaining in the crowd.

And they forget that. He supposed that they deliberately withdrew and separated from the celebrating majority.

Under no circumstances they wanted to be linked to the folk that was celebrating there. Whereas, so far everything is absolutely peaceful.

They are standing there, but somehow unobtrusively in the corner. MS: Because of the match. G Yes, yes and because of the trouble.

Do you think it will go off tomorrow? G Yes. Not in the stadium. Afterwards here in Porto maybe, in small groups. If conflict with the Dutch fans occurred it would also involve ordinary fans expressing their solidarity with one another, in terms of a historically embedded conflict between nations, i.

MS: Why is that? G Just to support the own people. Because everybody is prepared against the Dutch. MS: And that refers to the opponent?

G They still talk about the war. Van Nistelrooy said in the paper today that we still have to work something out from 60 years ago.

Why does he say that? G Yes, but that was in the tabloid. G So? But the Dutch are like that. They are all like that. They just hate us more than we hate them.

German fans who had observed the arrest noticed the differentiated way of PSP policing and described the intervention against the violent fans as quick and targeted.

In the context of football it implies fights between fans or fans and the police. I just saw, well the Germans [police] are really mad, they just bang into it no matter if it is you or him or me who is standing beside it.

Here they [the Portuguese officers] have observed precisely, many plain clothes, watched: who is it? And whoosh, arm on the back, into the car, off they go.

All was clear. These processes occurred amongst both sets of fans: instead of joining in the fight and confronting the Dutch, as it had been expected, German fans that had witnessed the incident described those involved as differentiated from a broader categorisation defined in terms of partying.

MS: So you regard people who do stuff like that as idiots? G Yes, of course. MS: Not everybody thinks like that, some think that that is really great G Actually I do not care at all if somebody is a Croat or English or whatever.

Was that appropriate? H2: Very good, yes, it is appropriate, they were very fast and it was good, yeah. They immediately took one down and carried him away.

And this is nice. Loud music and this is good G They dissolved in the end Even fans that were interviewed later in the tournament referred to the positive context that they perceived during their stay in Portugal and linked this specifically to a sense of unity between fans from different nations.

Well, you always see some rivalry of course but Well I was down there in Porto at the harbour, where really: There were English together with Italians, Swedes, Danes, Portuguese, Germans, Latvians, all together, there was a mega party, absolutely peaceful!

All united by football and keen on having a big football feast. And this is what the hosts definitely 50 achieved: To make a football party for the fans!

Not overdoing security, or putting merchandise upfront but organising a football feast for the fans who came down here. Respect Portugal, really!

Stott et al. The analysis suggests that the policing was carried out low profile, in line with the stated security concept of the Portuguese police.

A discrepancy between German fans expectations of negative group relations based on historically rooted rivalry and actual positive intergroup relations that they experienced in Portugal was evident.

From this two sets of fan identity seemed to emerge: a form of national identity was expected to be salient in a confrontational context, where violent others were not differentiated from the category.

The analysis suggests that the low profile policing contributed to this positive context. In situations of low risk fans saw the unobtrusive behaviour of police officers related to the overall positive atmosphere.

However, the impact of the policing on the festive atmosphere was even more evident during a conflict situation at the Ribeira. Low profile policing tactics allowed for a quick and targeted arrest of confrontational fans and prevented further escalation.

The perception of this legitimate policing facilitated the shift toward an identity where category boundaries were defined in terms of non-violent behaviour rather in terms of nationality.

These findings have a great deal of correspondence with the processes that occurred among England fans that attended the tournament in Portugal Stott et al.

Research among both sets of fan groups suggests that the absence of large scale disorder can be associated with the style of policing.

While the experience of legitimate policing instigated processes of self-policing among England fans, this was not evident at the incident at the Ribeira.

However, in both cases a connection was evident between low profile policing and the support of non-violent group norms among the wider crowd and the disempowerment and marginalisation of confrontational groups.

The present study therefore provides support for the ESIM research on the absence of violence at crowd events.

Suggestions can be made that 51 the processes the model proposes are not limited to a single cultural group but also apply to groups from other countries, as it was shown here with respect to German fans.

It must be noted though that the current study is not conclusive. There is need for further research in order to sustain the possibility that ESIM dynamics are cross cultural.

Processes found here could for example have been limited to the specific context of Euro at which both England and Germany fans reacted in similar ways.

Additional research is therefore suggested on German and other fan groups in different policing contexts. Implications for policing and research The positive atmosphere of the Euro has been praised e.

Deutsche Welle, ; Klemm, and considering the small arrest numbers, it can be regarded the most peaceful major football tournament in Europe in the last 30 years.

The PSP has effectively managed crowd dynamics and the fan accounts reveal the positive social psychological outcomes. A main feature here was the fact that police officers both plain cloths and visible police were embedded in the crowd, enabling them to monitor for and react to risk that was critical.

As indicated before, the issues of the approach have meanwhile been integrated in practical policing and the current paper likewise supports the application of the low profile approach as a powerful tool of managing crowd events.

So while comprehensive policing tactics and procedures are available, research is able to provide answers to why and under which circumstances they can be used most effectively.

It may be concluded that not only the application of appropriate tactics but also the understanding of the underlying philosophy are essential for successful public order management.

Home Office. Data collection was made possible through the long-term co-operation of the U. Thanks should also be extended to Klaus Boehnke from Jacobs University Bremen and Otto Adang from the Police Academy of the Netherlands, for their comments on an earlier version of this paper.

Otto Adang was also co-supervisor of the broader research project and provided some additional observations. And finally we would like to give our thanks to all the anonymous fans that attended Euro and contributed greatly to this research.

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Aldershot: Ashgate. Wolf, I. Rede von Innenminister Dr. The World Cup in Germany was therefore a unique opportunity to continue the research and to see how, if, under which circumstances low profile policing works or what effect other approaches may have on fan behaviour.

In contrast to Portugal it was not obvious what kind of policing approach was intended by the German police. The authorities had published an official document where providing for safety and security was presented as the main police task and it was stated that there would be a focus on potential hooligans but it did not seem that the police saw themselves as part of the festivities.

Questions arose on how the police in Germany would understand their role, what their strategy and tactics were and how this would relate to fan behaviour.

Thanks to cooperation between the Police Academy of the Netherlands and the Ruhr-University Bochum it was possible to set up a similar methodological framework as it had been applied in Portugal.

Again it was possible to pursue a variety of research methods, including structured observations and ethnographical methods so that different tournaments could be compared.

However, it was unfeasible to cover all host cities of the country. For practical and organisational reasons the main observations focused on the three host cities of North-Rhine Westphalia.

In order to provide for a comprehensive picture of the tournament it was sought to observe both high-risk and low-risk games.

At each game there were at least four observers present gathering structured observational data. Having been encouraged by the openness of fans in Portugal, observers were also asked to conduct interviews about their perceptions of group relations.

This turned out as helpful with regard to access because fellow officers on duty seemed more willing to talk to a colleague than to a psychologist interested in group relations.

Also, as outlined in the paper, there was the question of how the findings would compare with the picture that the media had painted of this tournament.

A higher number of incidents in Germany served as a first hint that something must have been different to Portugal.

In order to better understand these differences it was necessary to dig deeper. In the paper single incidents are outlined, each of which contained the potential for conflict, using the semi-structured field notes and interviews.

Although the aim of this thesis is to present data on non-British fans, two of the incidents described nevertheless involved England fans.

This once again reflects the difficulty of observing real-life situations as group composition cannot be manipulated.

The actually biggest incident of the tournament occurred around the game of Germany versus Poland and was fully analysed in a separate study this is described in the subsequent paper.

Most other incidents we observed however involved England fans. This paper also addresses the media coverage and in particular the very positive picture that portrays the World Cup in terms of positive and cheerful fan behaviour.

In general the data confirms this behaviour but during the data collection also a number of negative encounters and incidents were recorded and it was remarkable how little of this was reported on, though it should be noted that incidents had not been disguised.

All numbers were freely available in police reports and press releases, also serving as a source of data triangulation in 57 this paper.

During informal talks a number of police officers uttered similar surprise of the little media coverage of violent incidents, as they knew indeed that the World Cup had not only been a fairy tale.

In methodological respect this paper provides evidence that quantifiable data can be obtained during contemporaneous data collection and it provides valuable measures of tactics and interaction.

It even suggests that this should be carried out regularly as in doing so the comparison of strategies can be facilitated.

It further promotes the application of mixed methods in conducting crowd research as the study shows that none of the methods applied on its own would have provided such a comprehensive picture.

With regard to the theoretical aspect the results suggests that legitimate group relations and positive fan behaviour were at place in Germany when policing was carried out targeted, differentiated and in relation to the situational context and the actual risk and when tolerance limits were communicated and acted upon, but we observed problems, when these conditions were not met.

Mit den etwas anderen Bildern der WM. Leider hat diese Bilder niemand in Deutschland gesehen. Yet, more than persons were arrested.

This paper presents an analysis of police tactics and deployments and its relation to the frequency of incidents and the group relations between fans and between fans and police.

The data collection was carried out within three host cities in North Rhine Westphalia in relation to ten games of the tournament, drawing on a combination of structured and qualitative observational methods.

The outcomes are mixed. Group relations were mostly positive, indicated by positive interaction between fan groups, however, frequency of incidents and arrests suggest that the tournament was not as peaceful as the media coverage may have implied.

Deeper analyses suggest that legitimate group relations and positive fan behaviour were associated with differentiated policing, carried out in relation to the situational context and the actual risk present.

The phrase furthermore described the happenings offside the pitch on the fan miles, in the public viewing zones and the city centres.

It summarised the national and international euphoria in Germany, the fan parties and gatherings, the peaceful atmosphere that had characterised this tournament and that was praised by fans, officials and - not least - by the media in Germany and all over the world.

A generational change as the base for a relaxed German patriotism Mayer, may have facilitated good hosting. But was the World Cup really the fairy tale it is made out to be?

BBC-Panorama in their undercover documentation about policing and anti-social behaviour of fans and hooligans pointed to a more shady side of the tournament BBC, Also, it is less well known that about persons were arrested during Germany Mathies, numbers that were hardly communicated in the media.

What really happened during the World Cup? This method makes it possible to gather comprehensive observational data about fan behaviour, police behaviour, group interaction, police deployment and tactics and to relate these numbers to the amount of violent incidents that occurred during the observations.

While many factors can account for the success of a crowd event, the question if it was peaceful in the end is still the major issue.

Establishing safety and security at a crowd event is both cost and staff-intensive. A peaceful event on the other hand, can serve as a perpetual system in which the positive dynamics spread and also affect initially uninvolved persons.

On the other hand not only preventing incidents but providing a platform for positive encounters is also becoming an issue for public order 60 policing, thus indicating a qualitative change from riot control to public order and crowd management Adang, Crowd behaviour The ideas and conceptions of those who handle, manage or police crowds are of great significance.

It is their understanding and their explanation of crowd behaviour that determines how a crowd is dealt with and which strategy and tactics would be applied at a concrete event.

Further it was shown that crowds are neither mad nor irrational but that most crowd events are peaceful e.

Still, crowd conflict is an important issue not least because of its broad public attention and an escalated crowd conflict can indeed leave substantial destruction and may only be fought by massive use of force.

It is therefore all the more important to consider the dynamics that can evolve in a crowd situation so that measures can be taken timely and targeted.

For the escalation of collective violence, i. It proposes that group norms can alter as a result of the interaction with the other group.

This particularly applies to situations of conflict, where a change of social identity was found when crowd members perceived out-group behaviour as indiscriminate and undifferentiated.

Dependent on the situation a whole range of tactics from both approaches can therefore be applicable. The friendly but firm low profile approach The friendly but firm low profile approach turned out to fit very well with suggestions coming out of the ESI-model.

The friendly but firm low profile is characterised by a broad and flexible tactical concept that provides for quick escalation and de-escalation, high visibility of the officers and an emphasis on communication.

It is suggested that police officers are deployed in small units who are easily approachable and who themselves pro-actively get in contact with citizens and fans.

In so doing they are able to set a framework for behaviour, for example by facilitating legal aims and communicating behavioural limits, acting friendly but firm.

In case of increasing risk, the officers should then be supported by additional intervention units, possibly placed in side streets that can quickly be deployed and removed when the situation calms.

Differentiated interventions are vital for legitimate group relations. Psychologically this strategy prohibits a shift of social identity toward conflict and can lead to the marginalisation of anti-normative persons and may facilitate co-operation and identification with the police Stott et al.

The work of the officers on the ground has a 62 further, more internal effect: Being deployed within the crowds, they are able to detect developments and dynamics at a very early stage.

This information can then be fed back into the information chain and serve as additional intelligence, thus supporting information-led interventions.

The security concept of the Portuguese Security Police, PSP, was geared to this approach and went along with broad tactical measures that allowed interventions to be carried in accordance to the risk that was present in a particular situation.

An evaluation of the policing during the tournament shows that the PSP indeed followed the low profile approach Stott et al. Stott and Adang showed that the frequency of incidents during Euro was very low compared to Euro Also, arrest figures were low, with of which 87 were arrests for football related disorder during the whole tournament COT, In several situations of conflict acts of self-policing were found and the marginalisation of persons who did not behave in accordance with this identity.

While these studies support the low profile approach and the underlying elaborated social identity model of crowd behaviour, it may yet be argued that the success of Euro was singular, merely applying for that one event or the specific groups that were present in Portugal during the tournament.

Further evidence is required, particularly to learn if the suggested relations also apply in different contexts that may be formed by national or cultural features or the understandings and philosophies of the police forces.

On the basis of previous research, we saw a successful event related to two aspects. Firstly to safety and security; indicated by the frequency and severity of violent incidents and secondly associated with a good atmosphere that manifests itself in positive inter-group relations.

Using the same methodology it was possible to compare findings from previous studies with the policing that was carried out at the WC Prior to the tournament, the Federal German home office had issued an official summary of their security concept for the WC Bundesministerium des Inneren, It must be noted however, that German police is decentralised and subject to the respective federal states, resulting in 16 different state police forces with different legislations, respectively.

The WC security concept therefore provided a framework for police conduct that was then translated into action by the individual police forces.

As had been the case for Euro and Euro , the German national framework described the use of extensive international cooperation and internal measures, e.

Unlike Euro and , it also included regional bans of internal German risk fans. Support and facilitation of fans and visitors was to be organised by the World Cup Committee and not described as police task.

No information was given on the kind of deployment and the police profile, forms of communication with fans and visitors or kinds of intervention Bundesministerium des Inneren, The current paper sets out to explore which tactics and forms of deployments were used and how this related to the overall number of incidents and the group relations.

Method The tournament was held between June 9 and July 9, Structured observations were carried out around 10 of these games 64 from the first round to one semi final, all of which being played in the three host cities of North Rhine-Westphalia NRW : Cologne, Gelsenkirchen and Dortmund.

NRW hosted 16 matches in total. In addition unstructured observations were carried out on three different occasions relating to current developments e.

With three host cities, NRW provided an ideal field for research. The dense area with its broad infrastructure allowed for easy access to the venues and quick deployment of observation teams.

Furthermore, despite the joint federal security concept, we were seeking to avoid an effect of policing culture of a particular state.

The games were selected in order to cover both events with and without increased risk. Games with participation of either Poland or England were classified as risk games.

Of the 10 games we observed 6 non-risk games and 4 risk games, with two being played in Gelsenkirchen and one in Dortmund and Cologne, respectively.

An overview is depicted in table 1. Table 1 Games observed at the World Cup in Germany. Considering that the proposals of the low profile approach can best be tested around risk situations, and given that our sample contains half the risk games of the tournament, our study can be said to be representative in this respect.

The observers were trained by the authors during a course module preceding the tournament; this included information on the theoretical background, observation techniques and a final test observation around the German league match between Cologne and Leverkusen in February in Cologne.

During the tournament an observation was carried out by a team of four observers under supervision of the authors.

The observers were instructed to choose areas where large groups of fans gathered, at the central station, before and inside public viewing zones, and at squares in the city centre.

Every fifteen minutes a sample was taken on the number of persons, interaction between fan groups and fans and the police, incidents and interventions.

With regard to police deployment we differentiated officers in normal uniform and officers in riot uniform. Riot police was additionally distinguished according to the kind and use of equipment.

Incidents were measured as small with at most four individuals acting violently , medium involving five to ten individuals and 66 large involving more than ten persons.

Police intervention referred to dispersal, stopping or arrests and it was noted if police had made use of force.

The structured observations were complemented by semi-structured observations, participant observations, interviews, photos and video footage.

Questions were based on a semi structured interview schedule that had been used at previous research c. Additionally, media data such as newspaper, internet articles and TV coverage was collected before, during and after the tournament.

Due to an open co-operation with the local police services we had access to actual risk assessments and had admission to speak to officers and commanders on the ground or in the command room or to conduct follow-up interviews after the tournament.

In addition to the data gathered in Germany , we also used structured observational data sets that had been collected at the European Championships in Portugal.

As the same methodology is applied at the two tournaments, this allows for a comparative analysis.

Qualitative data refers to two data sets: Field notes and interviews are being used as a means of data triangulation, completing the quantitative analysis.

The qualitative descriptions from the different observers were first analysed along the main research issues: deployment, communication and incidents and in relation to the specific location and times.

The individual reports then got summarised by triangulation of sources. Interviews with police commanders were carried out with regard to specific issues that arose during the first analysis.

The interviews were carried out along an individual schedule that related to the specific incident. Notes were taken during 14 In particular we spoke with: officers of riot teams, bronze, silver and gold commanders, media officers, dog handler, spotters, members of special intervention units and officers from the Federal Police.

Results The analysis is based on the structured observational data considering deployment, equipment, police-fan-interaction, group relations and incidents.

The quantitative findings are completed by a summary of the qualitative descriptions that the observers noted in-between sample time.

Policing Police was not present in all the samples we took. The average ratio of officers per fans was 4 at both tournaments.

Considering the samples with police presence, the majority of officers in NRW were deployed in partial riot uniforms, which were present in 76 percent of samples.

These numbers relate to both risk and non-risk games in total. A nearly reverse image was displayed in Portugal where 80 percent of the officers were deployed in standard uniform and 31 percent in partial-riot, less than 1 percent were recorded wearing full-riot equipment.

Riot-vehicles were recorded in 17 percent of the samples in NRW. In Dortmund and Gelsenkirchen officers in normal uniform were deployed at dedicated information points close to the central stations, in Gelsenkirchen this was also observed at the public viewing zone where officers handed out leaflets and small stickers.

These officers showed great enthusiasm and actively approached the visitors. Our data records that this was very positively valued by the visitors and fans.

In the remaining part of the city, however, only partial riot-officers were observed. This was the case in all venue cities.

According to our recordings, these officers performed different activities: Communication, mere presence and also surveillance, while their actual task was not always obvious.

For example during the game of England versus Portugal we observed small units inside the public viewing zone. Some officers wore partial-riot uniform with a helmet attached to the belt.

A few meters apart we saw other officers of the same unit; without helmet or baton and wearing a t-shirt.

Noch war er frei. Als er wieder in das Nebenzimmer zurückkam, öffnete sich gerade die gegenüberliegende Tür und Frau Grubach wollte dort eintreten.

Man sah sie nur einen Augenblick, denn kaum hatte sie K. Und gar auf diese Weise? Was wollen Sie denn? Es gibt darin keinen Irrtum.

Das ist Gesetz. Wo gäbe es da einen Irrtum? Sie reden doch jedenfalls von Dingen, die sie gar nicht verstehen. Ihre Sicherheit ist nur durch ihre Dummheit möglich.

Ein paar Worte, die ich mit einem mir ebenbürtigen Menschen sprechen werde, werden alles unvergleichlich klarer machen als die längsten Reden mit diesen.

Er ging einige Male in dem freien Raum des Zimmers auf und ab, drüben sah er die alte Frau, die einen noch viel älteren Greis zum Fenster gezerrt hatte, den sie umschlungen hielt.

Trotzdem sind wir bereit, falls Sie Geld haben, Ihnen ein kleines Frühstück aus dem Kaffeehaus drüben zu bringen.

Ohne auf dieses Angebot zu antworten, stand K. Aber vielleicht würden sie ihn doch packen und, war er einmal niedergeworfen, so war auch alle Überlegenheit verloren, die er jetzt ihnen gegenüber in gewisser Hinsicht doch wahrte.

Er warf sich auf sein Bett und nahm vom Waschtisch einen schönen Apfel, den er sich gestern abend für das Frühstück vorbereitet hatte.

Sollte er die wirkliche Entschuldigung anführen? Er gedachte es zu tun. Würde man ihm nicht glauben, was in diesem Fall begreiflich war, so konnte er Frau Grubach als Zeugin führen oder auch die beiden Alten von drüben, die wohl jetzt auf dem Marsch zum gegenüberliegenden Fenster waren.

Es wunderte K. Gleichzeitig allerdings fragte er sich, diesmal aus seinem Gedankengang, was für einen Grund er haben könnte, es zu tun.

Es war nur das Schreien, das ihn erschreckte, dieses kurze, abgehackte, militärische Schreien, das er dem Wächter Franz gar nicht zugetraut hätte.

Der Befehl selbst war ihm sehr willkommen. Dort standen die zwei Wächter und jagten ihn, als wäre das selbstverständlich, wieder in sein Zimmer zurück.

Sie schüttelten die Köpfe. Dieses Zimmer wurde, wie K. Er hatte die Beine übereinandergeschlagen und einen Arm auf die Rückenlehne des Stuhles gelegt.

In einer Ecke des Zimmers standen drei junge Leute und sahen die Photographien des Fräulein Bürstner an, die in einer an der Wand aufgehängten Matte steckten.

Besonders die heutige nicht. Aber auch das ist nebensächlich, die Hauptfrage ist, von wem bin ich angeklagt?

Welche Behörde führt das Verfahren? Sind Sie Beamte? Wir könnten die regelrechtesten Uniformen tragen, und Ihre Sache würde um nichts schlechter stehen.

Vielleicht haben die Wächter etwas anderes geschwätzt, dann ist es eben nur Geschwätz gewesen. Wenn ich nun aber auch Ihre Fragen nicht beantworte, so kann ich Ihnen doch raten, denken Sie weniger an uns und an das, was mit Ihnen geschehen wird, denken Sie lieber mehr an sich.

Und machen Sie keinen solchen Lärm mit dem Gefühl Ihrer Unschuld, es stört den nicht gerade schlechten Eindruck, den Sie im übrigen machen.

Für seine Offenheit wurde er mit einer Rüge bestraft? Und über den Grund seiner Verhaftung und über deren Auftraggeber erfuhr er nichts?

Sie wollen einen Sinn und führen dieses Sinnloseste auf, das es gibt? Ist es nicht zum Steinerweichen? Die Herren haben mich zuerst überfallen, und jetzt sitzen oder stehen sie hier herum und lassen mich vor Ihnen die Hohe Schule reiten.

Welchen Sinn es hätte, an einen Staatsanwalt zu telephonieren, wenn ich angeblich verhaftet bin? Gut, ich werde nicht telephonieren.

Die Alten wollten sich erheben, aber der Mann hinter ihnen beruhigte sie. Ganz aber verschwanden sie nicht, sondern schienen auf den Augenblick zu warten, in dem sie sich unbemerkt wieder dem Fenster nähern könnten.

Der Aufseher stimmte ihm möglicherweise zu, wie K. Die drei jungen Leute hatten die Hände in die Hüften gelegt und sahen ziellos herum.

Es war still wie in irgendeinem vergessenen Büro. Der Aufseher hob die Augen, nagte an den Lippen und sah auf K. Dieser aber stand auf, nahm einen harten, runden Hut, der auf Fräulein Bürstners Bett lag, und setzte sich ihn vorsichtig mit beiden Händen auf, wie man es bei der Anprobe neuer Hüte tut.

Nein, nein, das geht wirklich nicht. Nein, warum denn? Sie sind nur verhaftet, nichts weiter. Das hatte ich Ihnen mitzuteilen, habe es getan und habe auch gesehen, wie Sie es aufgenommen haben.

Damit ist es für heute genug und wir können uns verabschieden, allerdings nur vorläufig. Sie werden wohl jetzt in die Bank gehen wollen?

Er spielte mit ihnen. Er hatte die Absicht, falls sie weggehen sollten, bis zum Haustor nachzulaufen und ihnen seine Verhaftung anzubieten.

Sie sollen auch in Ihrer gewöhnlichen Lebensweise nicht gehindert sein. Auch die anderen hatten sich genähert.

Alle waren jetzt auf einem engen Raum bei der Tür versammelt. Und um Ihnen das zu erleichtern und Ihre Ankunft in der Bank möglichst unauffällig zu machen, habe ich diese drei Herren, Ihre Kollegen, hier zu Ihrer Verfügung gestellt.

Diese so uncharakteristischen, blutarmen, jungen Leute, die er immer noch nur als Gruppe bei den Photographien in der Erinnerung hatte, waren tatsächlich Beamte aus seiner Bank, nicht Kollegen, das war zu viel gesagt und bewies eine Lücke in der Allwissenheit des Aufsehers, aber untergeordnete Beamte aus der Bank waren es allerdings.

Wie hatte K. Wie hatte er doch hingenommen sein müssen von dem Aufseher und den Wächtern, um diese drei nicht zu erkennen! Den steifen, die Hände schwingenden Rabensteiner, den blonden Kullich mit den tiefliegenden Augen und Kaminer mit dem unausstehlichen, durch eine chronische Muskelzerrung bewirkten Lächeln.

Nun werden wir also an die Arbeit gehen, nicht? Kaminer überreichte den Hut, und K. Kaminer lief zur Ecke, um den Wagen zu holen, die zwei anderen versuchten offensichtlich, K.

Die Alten waren wohl noch auf der Treppe. Es war aber auch keine Erklärung nötig, denn gerade kam das Automobil, man setzte sich und fuhr los.

Da erinnerte sich K. Viel Geistesgegenwart bewies das nicht, und K. Doch drehte er sich noch unwillkürlich um und beugte sich über das Hinterdeck des Automobils vor, um möglicherweise den Aufseher und die Wächter noch zu sehen.

Aber gleich wendete er sich wieder zurück und lehnte sich bequem in die Wagenecke, ohne auch nur den Versuch gemacht zu haben, jemanden zu suchen.

In diesem Frühjahr pflegte K. Es gab aber auch Ausnahmen von dieser Einteilung, wenn K. An diesem Abend aber — der Tag war unter angestrengter Arbeit und vielen ehrenden und freundschaftlichen Geburtstagswünschen schnell verlaufen — wollte K.

War aber einmal diese Ordnung hergestellt, dann war jede Spur jener Vorfälle ausgelöscht und alles nahm seinen alten Gang wieder auf.

Als er um halb zehn Uhr abends vor dem Hause, in dem er wohnte, ankam, traf er im Haustor einen jungen Burschen, der dort breitbeinig stand und eine Pfeife rauchte.

Soll ich den Vater holen? Er hätte geradewegs in sein Zimmer gehen können, aber da er mit Frau Grubach sprechen wollte, klopfte er gleich an ihre Tür an.

Er sah Frau Grubach mit einer gewissen Dankbarkeit an. Nur mit einer alten Frau kann ich davon sprechen. Was geschieht nicht alles in der Welt!

Da Sie so vertraulich mit mir reden, Herr K. Sie sind zwar verhaftet, aber nicht so wie ein Dieb verhaftet wird. Wenn man wie ein Dieb verhaftet wird, so ist es schlimm, aber diese Verhaftung —.

Ich wurde überrumpelt, das war es. Wäre ich gleich nach dem Erwachen, ohne mich durch das Ausbleiben der Anna beirren zu lassen, aufgestanden und ohne Rücksicht auf irgend jemand, der mir in den Weg getreten wäre, zu Ihnen gegangen, hätte ich diesmal ausnahmsweise etwa in der Küche gefrühstückt, hätte mir von Ihnen die Kleidungsstücke aus meinem Zimmer bringen lassen, kurz, hätte ich vernünftig gehandelt, so wäre nichts weiter geschehen, es wäre alles, was werden wollte, erstickt worden.

Man ist aber so wenig vorbereitet. Ob sie mir die Hand reichen wird? Der Aufseher hat mir die Hand nicht gereicht, dachte er und sah die Frau anders als früher, prüfend an.

Sie stand auf, weil auch er aufgestanden war, sie war ein wenig befangen, weil ihr nicht alles, was K. Wollten Sie etwas von ihr? Soll ich ihr etwas ausrichten?

Der Mond schien still in das dunkle Zimmer. Soviel man sehen konnte, war wirklich alles an seinem Platz, auch die Bluse hing nicht mehr an der Fensterklinke.

Auffallend hoch schienen die Polster im Bett, sie lagen zum Teil im Mondlicht. Vielleicht sogar in diesem Fall.

Es ist mir sehr peinlich, ich erzähle es, beim wahrhaftigen Gott, nur Ihnen, Herr K. Es ist übrigens nicht das Einzige, das sie mir verdächtig macht.

Ich warne Sie sogar aufrichtig, dem Fräulein irgend etwas zu sagen, Sie sind durchaus im Irrtum, ich kenne das Fräulein sehr gut, es ist nichts davon wahr, was Sie sagten.

Übrigens, vielleicht gehe ich zu weit, ich will Sie nicht hindern, sagen Sie ihr, was Sie wollen. Gute Nacht. Vielleicht wäre es dann auch möglich, so unpassend es sein mochte, noch ein paar Worte mir ihr zu reden.

Als er im Fenster lag und die müden Augen drückte, dachte er einen Augenblick sogar daran, Frau Grubach zu bestrafen und Fräulein Bürstner zu überreden, gemeinsam mit ihm zu kündigen.

Nichts wäre unsinniger und vor allem zweckloser und verächtlicher gewesen. Etwa bis elf Uhr lag er ruhig, eine Zigarre rauchend, auf dem Kanapee.

Von da ab hielt er es aber nicht mehr dort aus, sondern ging ein wenig ins Vorzimmer, als könne er dadurch die Ankunft des Fräulein Bürstner beschleunigen.

Er wollte es auch noch später nach der Unterredung mit Fräulein Bürstner tun. Es war halb zwölf vorüber, als jemand im Treppenhaus zu hören war.

Es war Fräulein Bürstner, die gekommen war. Fröstelnd zog sie, während sie die Tür versperrte, einen seidenen Schal um ihre schmalen Schultern zusammen.

Es ist ein wenig sonderbar, nicht? Also kommen Sie auf ein paar Minuten in mein Zimmer. Hier könnten wir uns auf keinen Fall unterhalten, wir wecken ja alle und das wäre mir unseretwegen noch unangenehmer als der Leute wegen.

Warten Sie hier, bis ich in meinem Zimmer angezündet habe, und drehen Sie dann hier das Licht ab. Ich bin wirklich neugierig.

Die Entschuldigung, um die Sie bitten, gebe ich Ihnen gern, besonders da ich keine Spur einer Unordnung finden kann. Bei der Matte mit den Photographien blieb sie stehen.

Es ist also jemand unberechtigterweise in meinem Zimmer gewesen. Das Gericht hat eine eigentümliche Anziehungskraft, nicht?

Aber ich werde in dieser Richtung meine Kenntnisse sicher vervollständigen, denn ich trete nächsten Monat als Kanzleikraft in ein Advokatenbüro ein.

Ich verwende gern meine Kenntnisse. Um einen Advokaten heranzuziehen, dazu ist die Sache doch zu kleinlich, aber einen Ratgeber könnte ich gut brauchen.

Es wurde gar nichts untersucht, ich wurde nur verhaftet, aber von einer Kommission. Notwendig war es ja auch nicht, wie es sich gezeigt hat.

Ich bin der Aufseher, dort auf dem Koffer sitzen zwei Wächter, bei den Photographien stehen drei junge Leute.

Und jetzt fängt es an. Ja, ich vergesse mich. Die wichtigste Person, also ich, stehe hier vor dem Tischchen. Und jetzt fängt es also wirklich an.

Fräulein Bürstner erbleichte und legte die Hand aufs Herz. Wer kann es aber sein? Hier nebenan ist doch nur das Wohnzimmer, in dem niemand schläft.

Es ist gerade kein anderes Zimmer frei. Auch ich habe es vergessen. Ich bin unglücklich darüber. Wie Sie mich quälen! Kommen Sie in die andere Ecke des Zimmers, dort kann er uns nicht hören.

Sie wissen, wie mich Frau Grubach, die in dieser Sache doch entscheidet, besonders da der Hauptmann ihr Neffe ist, geradezu verehrt und alles, was ich sage, unbedingt glaubt.

Jeden Ihrer Vorschläge über eine Erklärung für unser Beisammen nehme ich an, wenn es nur ein wenig zweckentsprechend ist, und verbürge mich, Frau Grubach dazu zu bringen, die Erklärung nicht nur vor der Öffentlichkeit, sondern wirklich und aufrichtig zu glauben.

Mich müssen Sie dabei in keiner Weise schonen. Vor sich sah er ihr Haar, geteiltes, niedrig gebauschtes, fest zusammengehaltenes, rötliches Haar.

Für Ihre Vorschläge danke ich, aber ich nehme sie nicht an. Ich kann für alles, was in meinem Zimmer geschieht, die Verantwortung tragen, und zwar gegenüber jedem.

Aber nun gehen Sie, lassen Sie mich allein, ich habe es jetzt noch nötiger als früher. Aus den wenigen Minuten, um die Sie gebeten haben, ist nun eine halbe Stunde und mehr geworden.

Er war fest entschlossen, wegzugehen. Aber vor der Tür, als hätte er nicht erwartet, hier eine Tür zu finden, stockte er, diesen Augenblick benützte Fräulein Bürstner, sich loszumachen, die Tür zu öffnen, ins Vorzimmer zu schlüpfen und von dort aus K.

Kurz darauf lag K. Deshalb habe man den Ausweg dieser rasch aufeinanderfolgenden, aber kurzen Untersuchungen gewählt.

Die Bestimmung des Sonntags als Untersuchungstag habe man deshalb vorgenommen, um K. Die Untersuchungen wären beispielsweise auch in der Nacht möglich, aber da sei wohl K.

Jedenfalls werde man es, solange K. Er stand noch nachdenklich beim Apparat, da hörte er hinter sich die Stimme des Direktor-Stellvertreters, der telephonieren wollte, dem aber K.

Unter anderem Staatsanwalt Hasterer. Wollen Sie kommen? Kommen Sie doch! Es war nicht unwichtig für ihn, denn diese Einladung des Direktor-Stellvertreters, mit dem er sich niemals sehr gut vertragen hatte, bedeutete einen Versöhnungsversuch von dessen Seite und zeigte, wie wichtig K.

Diese Einladung war eine Demütigung des Direktor-Stellvertreters, mochte sie auch nur in Erwartung der telephonischen Verbindung über das Hörrohr hinweg gesagt sein.

Aber K. Aber ich habe leider Sonntag keine Zeit, ich habe schon eine Verpflichtung. Es war kein kurzes Gespräch, aber K. Der Direktor-Stellvertreter sprach noch im Weggehen über andere Dinge.

Sonntag war trübes Wetter. Eilig, ohne Zeit zu haben, zu überlegen und die verschiedenen Pläne, die er während der Woche ausgedacht hatte, zusammenzustellen, kleidete er sich an und lief, ohne zu frühstücken, in die ihm bezeichnete Vorstadt.

Eigentümlicherweise traf er, obwohl er wenig Zeit hatte, umherzublicken, die drei an seiner Angelegenheit beteiligten Beamten, Rabensteiner, Kullich und Kaminer.

Die ersten zwei fuhren in einer Elektrischen quer über K. Alle sahen ihm wohl nach und wunderten sich, wie ihr Vorgesetzter lief; es war irgendein Trotz, der K.

Allerdings lief er jetzt, um nur möglichst um neun Uhr einzutreffen, obwohl er nicht einmal für eine bestimmte Stunde bestellt war. Er hatte gedacht, das Haus schon von der Ferne an irgendeinem Zeichen, das er sich selbst nicht genau vorgestellt hatte, oder an einer besonderen Bewegung vor dem Eingang schon von weitem zu erkennen.

Jetzt, am Sonntagmorgen, waren die meisten Fenster besetzt, Männer in Hemdärmeln lehnten dort und rauchten oder hielten kleine Kinder vorsichtig und zärtlich an den Fensterrand.

Andere Fenster waren hoch mit Bettzeug angefüllt, über dem flüchtig der zerraufte Kopf einer Frau erschien. Man rief einander über die Gasse zu, ein solcher Zuruf bewirkte gerade über K.

Dort gingen Frauen aus und ein oder standen auf den Stufen und plauderten. Ein Obsthändler, der seine Waren zu den Fenstern hinauf empfahl, hätte, ebenso unaufmerksam wie K.

Eben begann ein in besseren Stadtvierteln ausgedientes Grammophon mörderisch zu spielen. Es war kurz nach neun. Das Haus lag ziemlich weit, es war fast ungewöhnlich ausgedehnt, besonders die Toreinfahrt war hoch und weit.

Auf einem Handkarren schaukelten zwei Jungen. Vor einer Pumpe stand ein schwaches, junges Mädchen in einer Nachtjoppe und blickte, während das Wasser in ihre Kanne strömte, auf K.

In einer Ecke des Hofes wurde zwischen zwei Fenstern ein Strick gespannt, auf dem die zum Trocknen bestimmte Wäsche schon hing. Ein Mann stand unten und leitete die Arbeit durch ein paar Zurufe.

Er störte im Hinaufgehen viele Kinder, die auf der Treppe spielten und ihn, wenn er durch ihre Reihe schritt, böse ansahen.

Im ersten Stockwerk begann die eigentliche Suche. Es waren in der Regel kleine, einfenstrige Zimmer, in denen auch gekocht wurde.

In allen Zimmern standen die Betten noch in Benützung, es lagen dort Kranke oder noch Schlafende oder Leute, die sich dort in Kleidern streckten.

An den Wohnungen, deren Türen geschlossen waren, klopfte K. Meistens öffnete eine Frau, hörte die Frage an und wandte sich ins Zimmer zu jemandem, der sich aus dem Bett erhob.

Viele glaubten, es liege K. Er bedauerte seinen Plan, der ihm zuerst so praktisch erschienen war. Dann aber ärgerte ihn wieder das Nutzlose dieser ganzen Unternehmung, er ging nochmals zurück und klopfte an die erste Tür des fünften Stockwerkes.

Es war ein kleiner, rotbäckiger Junge. Die meisten waren schwarz angezogen, in alten, lang und lose hinunterhängenden Feiertagsröcken.

Nur diese Kleidung beirrte K. Am anderen Ende des Saales, zu dem K. Manchmal warf er den Arm in die Luft, als karikiere er jemanden. Der Junge, der K.

Erst als einer der Leute oben auf dem Podium auf den Jungen aufmerksam machte, wandte sich der Mann ihm zu und hörte hinuntergebeugt seinen leisen Bericht an.

Dann zog er seine Uhr und sah schnell nach K. Sofort wurde auch das Murren stärker und verlor sich, da der Mann nichts mehr sagte, nur allmählich.

Es war jetzt im Saal viel stiller als bei K. Nur die Leute auf der Galerie hörten nicht auf, ihre Bemerkungen zu machen. Sie schienen, soweit man oben in dem Halbdunkel, Dunst und Staub etwas unterscheiden konnte, schlechter angezogen zu sein als die unten.

Manche hatten Polster mitgebracht, die sie zwischen den Kopf und die Zimmerdecke gelegt hatten, um sich nicht wundzudrücken.

Leicht zu gewinnende Leute, dachte K. Er dachte nach, was er sagen könnte, um alle auf einmal oder, wenn das nicht möglich sein sollte, wenigstens zeitweilig auch die anderen zu gewinnen.

Eine solche Verspätung darf sich aber nicht mehr wiederholen. Und nun treten Sie vor! Es war schulheftartig, alt, durch vieles Blättern ganz aus der Form gebracht.

Die Leute stützten sich mit den Händen auf ihre Knie und schüttelten sich wie unter schweren Hustenanfällen.

Es lachten sogar einzelne auf der Galerie. Als K. Man kann sich nicht anders als mitleidig dazu stellen, wenn man es überhaupt beachten will.

Was er gesagt hatte, war scharf, schärfer, als er es beabsichtigt hatte, aber doch richtig. Es hätte Beifall hier oder dort verdient, es war jedoch alles still, man wartete offenbar gespannt auf das Folgende, es bereitete sich vielleicht in der Stille ein Ausbruch vor, der allem ein Ende machen würde.

Nur der Untersuchungsrichter machte K. Er hatte bisher stehend zugehört, denn er war von K. Jetzt, in der Pause, setzte er sich allmählich, als sollte es nicht bemerkt werden.

Wahrscheinlich um seine Miene zu beruhigen, nahm er wieder das Heftchen vor. Die Gesichter der Leute in der ersten Reihe waren so gespannt auf K.

Für diese stehe ich hier ein, nicht für mich. Er hatte unwillkürlich seine Stimme erhoben. Warum denn nicht? Und wieder Bravo! Auch K.

Der Herr Untersuchungsrichter spricht wahrscheinlich viel besser, es gehört ja zu seinem Beruf. Hören Sie: Ich bin vor etwa zehn Tagen verhaftet worden, über die Tatsache der Verhaftung selbst lache ich, aber das gehört jetzt nicht hierher.

Ich wurde früh im Bett überfallen, vielleicht hatte man — es ist nach dem, was der Untersuchungsrichter sagte, nicht ausgeschlossen — den Befehl, irgendeinen Zimmermaler, der ebenso unschuldig ist wie ich, zu verhaften, aber man wählte mich.

Das Nebenzimmer war von zwei groben Wächtern besetzt. Wenn ich ein gefährlicher Räuber wäre, hätte man nicht bessere Vorsorge treffen können.

Diese Wächter waren überdies demoralisiertes Gesindel, sie schwätzten mir die Ohren voll, sie wollten sich bestechen lassen, sie wollten mir unter Vorspiegelungen Wäsche und Kleider herauslocken, sie wollten Geld, um mir angeblich ein Frühstück zu bringen, nachdem sie mein eigenes Frühstück vor meinen Augen schamlos aufgegessen hatten.

Nicht genug daran. Ich wurde in ein drittes Zimmer vor den Aufseher geführt. Es war nicht leicht, ruhig zu bleiben. Was antwortete nun dieser Aufseher, den ich jetzt noch vor mir sehe, wie er auf dem Sessel der erwähnten Dame als eine Darstellung des stumpfsinnigsten Hochmuts sitzt?

Er hat sogar noch ein übriges getan und in das Zimmer jener Dame drei niedrige Angestellte meiner Bank gebracht, die sich damit beschäftigten, Photographien, Eigentum der Dame, zu betasten und in Unordnung zu bringen.

Die Anwesenheit dieser Angestellten hatte natürlich noch einen andern Zweck, sie sollten, ebenso wie meine Vermieterin und ihr Dienstmädchen, die Nachricht von meiner Verhaftung verbreiten, mein öffentliches Ansehen schädigen und insbesondere in der Bank meine Stellung erschüttern.

Ich wiederhole, mir hat das Ganze nur Unannehmlichkeiten und vorübergehenden Ärger bereitet, hätte es aber nicht auch schlimmere Folgen haben können?

Es sind also Leute unter Ihnen, die von hier oben dirigiert werden. In Verlegenheit oder Ungeduld rückte der Untersuchungsrichter auf seinem Sessel hin und her.

Der Mann hinter ihm, mit dem er sich schon früher unterhalten hatte, beugte sich wieder zu ihm, sei es, um ihm im allgemeinen Mut zuzusprechen oder um ihm einen besonderen Rat zu geben.

Unten unterhielten sich die Leute leise, aber lebhaft. Die zwei Parteien, die früher so entgegengesetzte Meinungen gehabt zu haben schienen, vermischten sich, einzelne Leute zeigten mit dem Finger auf K.

Die Antworten wurden im Schutz der vorgehaltenen Hände ebenso leise gegeben. Ihre gegenseitigen Besprechungen dessen, was ich vorbringe, bitte ich Sie für späterhin zu verschieben, denn ich habe keine Zeit und werde bald weggehen.

Sofort war es still, so sehr beherrschte K. Man schrie nicht mehr durcheinander wie am Anfang, man klatschte nicht einmal mehr Beifall, aber man schien schon überzeugt oder auf dem nächsten Wege dazu.

Eine Organisation, die nicht nur bestechliche Wächter, läppische Aufseher und Untersuchungsrichter, die günstigsten Falles bescheiden sind, beschäftigt, sondern die weiterhin jedenfalls eine Richterschaft hohen und höchsten Grades unterhält, mit dem zahllosen, unumgänglichen Gefolge von Dienern, Schreibern, Gendarmen und anderen Hilfskräften, vielleicht sogar Henkern, ich scheue vor dem Wort nicht zurück.

Das ist unmöglich, das brächte auch der höchste Richter nicht einmal für sich selbst zustande. Darum suchen die Wächter den Verhafteten die Kleider vom Leib zu stehlen, darum brechen Aufseher in fremde Wohnungen ein, darum sollen Unschuldige, statt verhört, lieber vor ganzen Versammlungen entwürdigt werden.

Die Wächter haben nur von Depots erzählt, in die man das Eigentum der Verhafteten bringt, ich wollte einmal diese Depotplätze sehen, in denen das mühsam erarbeitete Vermögen der Verhafteten fault, soweit es nicht von diebischen Depotbeamten gestohlen ist.

Es handelte sich um die Waschfrau, die K. Ob sie jetzt schuldig war oder nicht, konnte man nicht erkennen. Aber nicht sie kreischte, sondern der Mann, er hatte den Mund breit gezogen und blickte zur Decke.

Nun stand er Aug in Aug dem Gedränge gegenüber. Hatte er die Leute richtig beurteilt? Hatte er seiner Rede zuviel Wirkung zugetraut?

Was für Gesichter rings um ihn! Unter den Bärten aber — und das war die eigentliche Entdeckung, die K. Alle hatten diese Abzeichen, soweit man sehen konnte.

Und damit wünsche ich euch Glück zu euerem Gewerbe. Der Untersuchungsrichter schien aber noch schneller als K. Hinter ihm erhob sich der Lärm der wieder lebendig gewordenen Versammlung, welche die Vorfälle wahrscheinlich nach Art von Studierenden zu besprechen begann.

Auf sein Klopfen wurde ihm gleich aufgemacht, und ohne sich weiter nach der bekannten Frau umzusehen, die bei der Tür stehenblieb, wollte er gleich ins Nebenzimmer.

Aber die Frau überzeugte ihn, indem sie die Tür des Nebenzimmers öffnete. Es war wirklich leer und sah in seiner Leere noch kläglicher aus als am letzten Sonntag.

Auf dem Tisch, der unverändert auf dem Podium stand, lagen einige Bücher. Die Bücher gehören dem Untersuchungsrichter. Die Stellung meines Mannes hat manche Nachteile.

Man hat nachher noch sehr ungünstig über sie geurteilt. Ich mag im allgemeinen nicht verlockend sein, für ihn bin ich es aber. Er ist immerfort hinter mir her, gerade ehe Sie kamen, ist er fortgegangen.

Ich habe allerdings nur einen Teil gehört, den Anfang habe ich versäumt und während des Schlusses lag ich mit dem Studenten auf dem Boden.

Wenn ich aber dabei auch Ihnen irgendwie nützlich sein kann, werde ich es natürlich sehr gerne tun. Es waren alte, abgegriffene Bücher, ein Einbanddeckel war in der Mitte fast zerbrochen, die Stücke hingen nur durch Fasern zusammen.

Sie sagten doch vorhin, Ihr Mann sei sehr abhängig von Vorgesetzten. Über meine Gefahr reden Sie nicht mehr, ich fürchte die Gefahr nur dort, wo ich sie fürchten will.

Kommen Sie. Sie fielen mir übrigens gleich damals auf, als Sie zum erstenmal hier eintraten. Und K. Sie aber hätten sich dadurch doch einige Freunde verscherzt.

Das will ich nicht. Ich sage das nicht ohne Bedauern, denn, um Ihr Kompliment doch auch irgendwie zu erwidern, auch Sie gefallen mir gut, besonders wenn Sie mich wie jetzt so traurig ansehen, wozu übrigens für Sie gar kein Grund ist.

Das konnte man aus Ihren Worten leicht erkennen. Brächten Sie es wirklich zustande, jetzt wegzugehen?

Es wäre ganz aussichtslos, das können Sie ihnen offen sagen. Kennen Sie eigentlich den Untersuchungsrichter?

Und er schreibt soviel Berichte. Letzten Sonntag zum Beispiel dauerte die Sitzung bis gegen Abend. Solche langen Berichte können aber doch nicht ganz bedeutungslos sein.

Plötzlich unterbrach sie sich, legte ihre Hand auf K. In der Tür des Sitzungszimmers stand ein junger Mann, er war klein, hatte nicht ganz gerade Beine und suchte sich durch einen kurzen, schütteren, rötlichen Vollbart, in dem er die Finger fortwährend herumführte, Würde zu geben.

Der Student dagegen kümmerte sich um K. Aber ich komme gleich zurück, und dann gehe ich mit Ihnen, wenn Sie mich mitnehmen, ich gehe, wohin Sie wollen, Sie können mit mir tun, was Sie wollen, ich werde glücklich sein, wenn ich von hier für möglichst lange Zeit fort bin, am liebsten allerdings für immer.

Unwillkürlich haschte noch K. Die Frau verlockte ihn wirklich, er fand trotz allem Nachdenken keinen haltbaren Grund dafür, warum er der Verlockung nicht nachgeben sollte.

Auf welche Weise konnte sie ihn einfangen? Konnte er nicht dieses geringe Vertrauen zu sich haben? Und ihr Anerbieten einer Hilfe klang aufrichtig und war vielleicht nicht wertlos.

Und leer deshalb, weil sie K. Nachdem er auf diese Weise die Bedenken gegen die Frau beseitigt hatte, wurde ihm das leise Zwiegespräch am Fenster zu lang, er klopfte mit den Knöcheln auf das Podium und dann auch mit der Faust.

Der Student sah kurz über die Schulter der Frau hinweg nach K. Er überlegte unter Seitenblicken nach dem Studenten, wie er ihn möglichst schnell wegschaffen könnte, und es war ihm daher nicht unwillkommen, als der Student, offenbar gestört durch K.

Ja, Sie hätten sogar weggehen sollen, und zwar schon bei meinem Eintritt, und zwar schleunigst. Sie werden übrigens noch viel studieren müssen, ehe Sie Richter werden.

Ich habe es dem Untersuchungsrichter gesagt. Man hätte ihn zwischen den Verhören zumindest in seinem Zimmer halten sollen. Der Untersuchungsrichter ist manchmal unbegreiflich.

Eine gewisse Angst vor K. Das wäre mein Verderben. Lassen Sie ihn doch, o bitte, lassen Sie ihn doch. Er führt ja nur den Befehl des Untersuchungsrichters aus und trägt mich zu ihm.

Es war natürlich kein Grund, sich deshalb zu ängstigen, er erhielt die Niederlage nur deshalb, weil er den Kampf aufsuchte.

Und er stellte sich die allerlächerlichste Szene vor, die es zum Beispiel geben würde, wenn dieser klägliche Student, dieses aufgeblasene Kind, dieser krumme Bartträger vor Elsas Bett knien und mit gefalteten Händen um Gnade bitten würde.

Aus Neugierde eilte K. Über diese Treppe trug der Student die Frau hinauf, schon sehr langsam und stöhnend, denn er war durch das bisherige Laufen geschwächt.

Die zwei waren schon verschwunden, K. Der Untersuchungsrichter würde doch nicht auf dem Dachboden sitzen und warten. Die Holztreppe erklärte nichts, so lange man sie auch ansah.

Da bemerkte K. Das war nach den bisherigen Erfahrungen K. Nun war es K. In welcher Stellung befand sich doch K.

Allerdings hatte er keine Nebeneinkünfte aus Bestechungen oder Unterschlagungen und konnte sich auch vom Diener keine Frau auf dem Arm ins Büro tragen lassen.

Darauf wollte K. Sie ist nicht mehr hier. Der Student hat sie zum Untersuchungsrichter getragen. Heute ist doch Sonntag, und ich bin zu keiner Arbeit verpflichtet, aber nur, um mich von hier zu entfernen, schickt man mich mit einer jedenfalls unnützen Meldung weg.

Wäre ich nicht so abhängig, ich hätte den Studenten schon längst hier an der Wand zerdrückt. Hier neben dem Anschlagzettel.

Davon träume ich immer. Bisher war es aber nur Traum. Sie hat sich ja an ihn gehängt. Was ihn betrifft, er läuft allen Weibern nach.

In diesem Hause allein ist er schon aus fünf Wohnungen, in die er sich eingeschlichen hat, hinausgeworfen worden.

Meine Frau ist allerdings die Schönste im ganzen Haus, und gerade ich darf mich nicht wehren. Aber ich darf es nicht, und andere machen mir den Gefallen nicht, denn alle fürchten seine Macht.

Nur ein Mann wie Sie könnte es tun. Dann sah er K. Wollen Sie mitkommen? Es wird sich niemand um Sie kümmern. Beim Eintritt wäre er fast hingefallen, denn hinter der Tür war noch eine Stufe.

Es waren, wahrscheinlich weil Sonntag war, nur wenig Leute auf dem Gang. Sie machten einen sehr bescheidenen Eindruck.

Alle waren vernachlässigt angezogen, obwohl die meisten nach dem Gesichtsausdruck, der Haltung, der Barttracht und vielen, kaum sicherzustellenden kleinen Einzelheiten den höheren Klassen angehörten.

Da keine Kleiderhaken vorhanden waren, hatten sie die Hüte, wahrscheinlich einer dem Beispiel des anderen folgend, unter die Bank gestellt.

Antworten Sie doch. Offenbar hatte er diesen Anfang gewählt, um ganz genau auf die Fragestellung zu antworten, fand aber jetzt die Fortsetzung nicht.

Halten Sie denn das für nötig? Aber er wollte ihm nicht Schmerz bereiten, hatte ihn auch nur ganz leicht angegriffen, trotzdem schrie der Mann auf, als habe K.

Dieses lächerliche Schreien machte ihn K. Hinter ihnen sammelten sich jetzt fast alle Wartenden um den Mann, der schon zu schreien aufgehört hatte, und schienen ihn über den Zwischenfall genau auszufragen.

Der Wächter, der wegen des Schreiens gekommen war, fragte nach dem Vorgefallenen. Der Gerichtsdiener suchte ihn mit einigen Worten zu beruhigen, aber der Wächter erklärte, doch noch selbst nachsehen zu müssen, salutierte und ging weiter mit sehr eiligen, aber sehr kurzen, wahrscheinlich durch Gicht abgemessenen Schritten.

Er verständigte sich mit dem Gerichtsdiener darüber, ob das der richtige Weg sei, der Gerichtsdiener nickte, und K. Er wartete also öfters auf den Gerichtsdiener, aber dieser blieb gleich wieder zurück.

Wenn Sie nicht allein zurückgehen wollen, so gehen Sie noch ein Stückchen mit mir oder warten Sie hier, bis ich meine Meldung erledigt habe, dann will ich ja gern mit Ihnen wieder zurückgehen.

Ein Mädchen, das wohl durch K. Und in der Türöffnung stand der Mann, den K. Er hatte nun ihr Gesicht nahe vor sich, es hatte den strengen Ausdruck, wie ihn manche Frauen gerade in ihrer schönsten Jugend haben.

Sie sind zum erstenmal hier? Wenn Sie zum zweiten— oder drittenmal herkommen, werden Sie das Drückende hier kaum mehr spüren.

Fühlen Sie sich schon besser? Das Mädchen merkte es gleich, nahm, um K. Dann aber konnte er sich nicht aufrecht halten. Er erinnerte sich an den Gerichtsdiener, der ihn trotz allem leicht hinausführen könnte, aber der schien schon längst weg zu sein, K.

Ich bin doch auch Beamter und an Büroluft gewöhnt, aber hier scheint es doch zu arg, Sie sagen es selbst. Wollen Sie also die Freundlichkeit haben, mich ein wenig zu führen, ich habe nämlich Schwindel, und es wird mir schlecht, wenn ich allein aufstehe.

Aber der Mann folgte der Aufforderung nicht, sondern hielt die Hände ruhig in den Hosentaschen und lachte laut. Dem Herrn ist nur hier nicht wohl, nicht im allgemeinen.

Er gibt den wartenden Parteien alle Auskunft, die sie brauchen, und da unser Gerichtswesen in der Bevölkerung nicht sehr bekannt ist, werden viele Auskünfte verlangt.

Das ist aber nicht sein einziger Vorzug, sein zweiter Vorzug ist die elegante Kleidung. Wir anderen sind, wie Sie gleich an mir sehen können, leider sehr schlecht und altmodisch angezogen; es hat auch nicht viel Sinn, für die Kleidung etwas zu verwenden, da wir fast unaufhörlich in den Kanzleien sind, wir schlafen ja auch hier.

Aber, wie gesagt, für den Auskunftgeber hielten wir einmal schöne Kleidung für nötig. Da sie aber von unserer Verwaltung, die in dieser Hinsicht etwas sonderbar ist, nicht erhältlich war, machten wir eine Sammlung — auch Parteien steuerten bei — und wir kauften ihm dieses schöne Kleid und noch andere.

Alles wäre jetzt vorbereitet, einen guten Eindruck zu machen, aber durch sein Lachen verdirbt er es wieder und erschreckt die Leute.

Sehen Sie nur, wie er, offenbar mit seinen eigenen Angelegenheiten beschäftigt, dasitzt. Aber plötzlich fühlte er die Hand des Auskunftgebers an einem Arm und die Hand des Mädchens am anderen.

Er hat kein hartes Herz. Er ist nicht verpflichtet, kranke Parteien hinauszuführen, und tut es doch, wie Sie sehen.

Vielleicht ist niemand von uns hartherzig, wir wollten vielleicht alle gern helfen, aber als Gerichtsbeamte bekommen wir leicht den Anschein, als ob wir hartherzig wären und niemandem helfen wollten.

Ich leide geradezu darunter. Aber der Angeklagte schien nichts davon zu bemerken, demütig stand er vor dem Auskunftgeber, der über ihn hinwegsah, und suchte nur seine Anwesenheit zu entschuldigen.

Ich bin aber doch gekommen, ich dachte, ich könnte doch hier warten, es ist Sonntag, ich habe ja Zeit und hier störe ich nicht.

Wenn man Leute gesehen hat, die ihre Pflicht schändlich vernachlässigten, lernt man es, mit Leuten, wie Sie sind, Geduld zu haben.

Setzen Sie sich. Er war wie seekrank. Er glaubte auf einem Schiff zu sein, das sich in schwerem Seegang befand. Es war ihm, als stürze das Wasser gegen die Holzwände, als komme aus der Tiefe des Ganges ein Brausen her, wie von überschlagendem Wasser, als schaukle der Gang in der Quere und als würden die wartenden Parteien zu beiden Seiten gesenkt und gehoben.

Desto unbegreiflicher war die Ruhe des Mädchens und des Mannes, die ihn führten. Ihm war, als wären alle seine Kräfte mit einemmal zurückgekehrt, um einen Vorgeschmack der Freiheit zu gewinnen, trat er gleich auf eine Treppenstufe und verabschiedete sich von dort aus von seinen Begleitern, die sich zu ihm hinabbeugten.

Sie konnten kaum antworten, und das Mädchen wäre vielleicht abgestürzt, wenn nicht K. Solche Überraschungen hatte ihm sein sonst ganz gefestigter Gesundheitszustand noch nie bereitet.

Er lehnte den Gedanken nicht ganz ab, bei nächster Gelegenheit zu einem Arzt zu gehen, jedenfalls aber wollte er — darin konnte er sich selbst beraten — alle künftigen Sonntagvormittage besser als diesen verwenden.

In der nächsten Zeit war es K. Er kam gleich nach dem Büro nach Hause, blieb in seinem Zimmer, ohne das Licht anzudrehen, auf dem Kanapee sitzen und beschäftigte sich mit nichts anderem, als das Vorzimmer zu beobachten.

Des Morgens stand er um eine Stunde früher auf als sonst, um vielleicht Fräulein Bürstner allein treffen zu können, wenn sie ins Büro ging.

Aber keiner dieser Versuche gelang. Die Briefe kamen nicht zurück, aber es erfolgte auch keine Antwort. Dagegen gab es Sonntag ein Zeichen, dessen Deutlichkeit genügend war.

Gleich früh bemerkte K. Stundenlang sah man sie durch das Vorzimmer schlürfen. Als Frau Grubach K. Selbst diese strengen Fragen K. Ich habe ja nicht im entferntesten daran gedacht, Sie oder irgend jemand zu kränken.

Sie kennen mich doch schon lange genug, Herr K. Sie wissen gar nicht, wie ich die letzten Tage gelitten habe! Ich sollte meine Mieter verleumden!

Und Sie, Herr K. Und sagten, ich solle Ihnen kündigen! Ihnen kündigen! Das kann auch alten Freunden einmal geschehen. Ich habe ja über das Fräulein nichts anderes gesagt, als was ich mit eigenen Augen gesehen habe.

Er begnügte sich damit, den Kaffee zu trinken und Frau Grubach ihre Überflüssigkeit fühlen zu lassen. Ich wundere mich über Fräulein Bürstner.

Er nimmt nicht viel Rücksicht. Sie scheinen mich wohl für überempfindlich zu halten, weil ich diese Wanderungen des Fräulein Montag — jetzt geht sie wieder zurück — nicht vertragen kann.

Wenn Sie wollen, tue ich es sofort. Er fing an, im Zimmer vom Fenster zur Tür auf und ab zu gehen und nahm dadurch Frau Grubach die Möglichkeit, sich zu entfernen, was sie sonst wahrscheinlich getan hätte.

Gerade war K. Es war ein sehr langes, aber schmales, einfenstriges Zimmer. Aber Fräulein Montag stand gleich wieder auf, denn sie hatte ihr Handtäschchen auf dem Fensterbrett liegengelassen und ging es holen; sie schleifte durch das ganze Zimmer.

Sie wollte selbst kommen, aber sie fühlt sich heute ein wenig unwohl. Sie möchten sie entschuldigen und mich statt ihrer anhören.

Sie hätte ihnen auch nichts anderes sagen können, als ich Ihnen sagen werde. Glauben Sie nicht auch?

Im allgemeinen werden doch Aussprachen weder bewilligt, noch geschieht das Gegenteil. Jetzt, nach Ihrer Bemerkung, kann ich ja offen reden.

Sie haben meine Freundin schriftlich oder mündlich um eine Unterredung gebeten. Ich bot mich an, diese Aufgabe zu übernehmen, nach einigem Zögern gab meine Freundin mir nach.

Ich hoffe, nun aber auch in Ihrem Sinne gehandelt zu haben; denn selbst die kleinste Unsicherheit in der geringfügigsten Sache ist doch immer quälend, und wenn man sie, wie in diesem Falle, leicht beseitigen kann, so soll es doch besser sofort geschehen.

Fräulein Montag folgte ihm ein paar Schritte, als vertraue sie ihm nicht ganz. Er machte eine leichte Verbeugung, die auch K.

Er war sehr gewandt in seinen Bewegungen. Trotzdem schien Fräulein Montag K. Sie sollte sich täuschen, K.

Hierbei zog er absichtlich gar nicht in Berechnung, was er von Frau Grubach über Fräulein Bürstner erfahren hatte.

Die Gelegenheit schien günstig, K. Da sich nichts rührte, klopfte er nochmals, aber es erfolgte noch immer keine Antwort.

Schlief sie? Oder war sie wirklich unwohl? Im Zimmer war niemand. Es erinnerte übrigens kaum mehr an das Zimmer, wie es K. An der Wand waren nun zwei Betten hintereinander aufgestellt, drei Sessel in der Nähe der Tür waren mit Kleidern und Wäsche überhäuft, ein Schrank stand offen.

Sie standen dort vielleicht schon, seitdem K. Aber auf K. Er blieb erstaunt stehen und horchte noch einmal auf, um festzustellen, ob er sich nicht irrte — es wurde ein Weilchen still, dann waren es aber doch wieder Seufzer.

Es war, wie er richtig vermutet hatte, eine Rumpelkammer. Unbrauchbare, alte Drucksorten, umgeworfene leere irdene Tintenflaschen lagen hinter der Schwelle.

In der Kammer selbst aber standen drei Männer, gebückt in dem niedrigen Raum. Eine auf einem Regal festgemachte Kerze gab ihnen Licht. Er antwortete nicht.

Wir sollen geprügelt werden, weil du dich beim Untersuchungsrichter über uns beklagt hast. Und einwandfrei habt ihr euch ja nicht benommen.

Sonst wäre uns nichts geschehen, selbst wenn man erfahren hätte, was wir getan haben. Kann man das Gerechtigkeit nennen?

Und jetzt, Herr, ist alles verloren, unsere Laufbahn beendet, wir werden noch viel untergeordnetere Arbeiten leisten müssen, als es der Wachdienst ist, und überdies bekommen wir jetzt diese schrecklich schmerzhaften Prügel.

Und zu K. Sieh an, wie fett er ist — die ersten Rutenstreiche werden überhaupt im Fett verlorengehen. Er hat die Gewohnheit, allen Verhafteten das Frühstück aufzuessen.

Hat er nicht auch dein Frühstück aufgegessen? Nun, ich sagte es ja. Aber ein Mann mit einem solchen Bauch kann nie und nimmermehr Prügler werden, das ist ganz ausgeschlossen.

Nein, nein! Ich könnte einfach die Tür hier zuschlagen, nichts weiter sehen und hören wollen und nach Hause gehen.

Ich halte sie nämlich gar nicht für schuldig, schuldig ist die Organisation, schuldig sind die hohen Beamten.

Ich bin zum Prügeln angestellt, also prügle ich. Willem ist älter als ich, in jeder Hinsicht weniger empfindlich, auch hat er schon einmal vor ein paar Jahren eine leichte Prügelstrafe bekommen, ich aber bin noch nicht entehrt und bin doch zu meiner Handlungsweise nur durch Willem gebracht worden, der im Guten und Schlechten mein Lehrer ist.

Unten vor der Bank wartet meine arme Braut auf den Ausgang, ich schäme mich ja so erbärmlich. Und schon erschien in der Ferne ein Diener und ein paar Schritte hinter ihm ein zweiter.

Das Schreien hatte vollständig aufgehört. Als er nach einem Weilchen wieder in den Korridor sah, waren sie schon weg. Es war ein kleiner viereckiger Hof, in den er hinuntersah, ringsherum waren Büroräume untergebracht, alle Fenster waren jetzt schon dunkel, nur die obersten fingen einen Widerschein des Mondes auf.

Wenn die ganze unterste Beamtenschaft Gesindel war, warum hätte gerade der Prügler, der das unmenschlichste Amt hatte, eine Ausnahme machen sollen, K.

Aber in dem Augenblick, wo Franz zu schreien angefangen hatte, war natürlich alles zu Ende. Diese Aufopferung konnte wirklich niemand von K.

Wenn er das zu tun beabsichtigt hätte, so wäre es ja fast einfacher gewesen, K. Allerdings konnten hier auch besondere Bestimmungen gelten.

Jedenfalls hatte K. Bei der Tür zur Rumpelkammer blieb er ein wenig stehen und horchte. Es war ganz still.

Der Mann konnte die Wächter totgeprügelt haben, sie waren ja ganz in seine Macht gegeben. Als er die Freitreppe der Bank hinunterging, beobachtete er sorgfältig alle Passanten, aber selbst in der weiteren Umgebung war kein Mädchen zu sehen, das auf jemanden gewartet hätte.

Auch noch am nächsten Tage kamen K. Als er auf dem Nachhausewege wieder an der Rumpelkammer vorbeikam, öffnete er sie wie aus Gewohnheit.

Alles war unverändert, so wie er es am Abend vorher beim Öffnen der Tür gefunden hatte. Fast weinend lief er zu den Dienern, die ruhig an den Kopiermaschinen arbeiteten und erstaunt in ihrer Arbeit innehielten.

Eines Nachmittags — K. Der Onkel befand sich immer in Eile, denn er war von dem unglücklichen Gedanken verfolgt, bei seinem immer nur eintägigen Aufenthalt in der Hauptstadt müsse er alles erledigen können, was er sich vorgenommen hatte, und dürfte überdies auch kein gelegentlich sich darbietendes Gespräch oder Geschäft oder Vergnügen sich entgehen lassen.

Ist es wahr, kann es denn wahr sein? Soll ich deine letzten Worte als schlimmes Zeichen auffassen? Heute habe ich den Brief bekommen und bin natürlich sofort hergefahren.

Aus keinem anderen Grund, aber es scheint ein genügender Grund zu sein. Ich kann dir die Briefstelle, die dich betrifft, vorlesen. Ich hätte gern mit ihm gesprochen, vielleicht wird sich nächstens eine Gelegenheit finden.

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